Schlagzeilen
»Wir sind zum Ramschladen geworden«: Im April wetterte Theodor Weimer gegen Vizekanzler Habeck und die deutsche Wirtschaftspolitik. Die Rede verbreitet sich nun in sozialen Medien – und erfreut auch rechte Kreise.
Das überrascht: Jill Biden hat die Frankreich-Reise an der Seite ihres Mannes Joe unterbrochen. Nun weilt sie in Delaware – aus familiären Gründen.
Die E-Mobilität schwächelt, doch bei VW denkt man schon weiter: Ausgediente E-Auto-Batterien sollen künftig in »Power Centern« Ökostrom für Flauten speichern. Die erste Anlage soll 2025 in Norddeutschland ans Netz gehen.
In der Linkspartei haben viele böse Vorahnungen: Die Europawahl könnte ein Desaster werden. Bereits jetzt entlädt sich der Frust. Die Parteichefs müssen um ihr Amt fürchten.
Viele Partner sollen bereits zugesagt haben: Laut Frankreichs Präsident Macron soll eine Koalition für Militärberater in der Ukraine kommen. Außerdem will er schnelle EU-Beitrittsverhandlungen.
Der britische Premierminister Sunak steht in der Kritik, nachdem er die D-Day-Gedenkfeier in der Normandie vorzeitig verlassen hat. Nun muss er sich entschuldigen.
Der strauchelnde Reisekonzern FTI hat für die kommenden vier Wochen alle Reisen abgesagt. Mittlerweile beantragte auch das Tochterunternehmen BigXtra Touristik Insolvenz. Für Kunden gibt es zumindest finanziell Hoffnung.
Kanzler Scholz hat Oppositionsführer Merz im Kanzleramt empfangen. Worüber sie gesprochen haben, blieb geheim. Doch das Treffen ist durchaus bemerkenswert. Das Verhältnis der beiden gilt als kompliziert.
Auf dem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg inszeniert sich Russland trotzig als ökonomische Macht. Tatsächlich profitiert das Land vom Krieg – und auch für die Zukunft setzt Kremlchef Putin auf Rüstungsproduktion.
Israel will beim Angriff auf eine Schule Terroristen ins Visier genommen haben, Palästinenser sprechen von vielen zivilen Opfern.
Wie in Frankreich des D-Day gedacht wird. Für welche Helden wir heute eine Minute schweigen. Und ein wenig heldenhaftes Bild der israelischen Armee. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Stadt Mannheim und die AfD sind sich uneins, nun entscheidet ein Gericht: Die Partei darf nicht auf dem Marktplatz demonstrieren.