Schlagzeilen
Donald Trump muss sich derzeit in einem beispiellosen Prozess vor Gericht verantworten. Der Mann, der über ihn richtet, wird es ihm wohl nicht leicht machen.
Beim Europäischen Markenamt lassen Firmen ihre guten Namen schützen. Das wollte die Escobar Gesellschaft auch. Doch daraus wird vorerst nichts: Das EU-Gericht hält »Pablo Escobar« für keinen guten Namen.
Ein Loch im Flieger, herabfallende Teile, Flammen aus dem Triebwerk: Die Qualitätskontrollen bei US-Hersteller Boeing sollen im Mittelpunkt einer Anhörung im US-Senat stehen. Der Überblick über die jüngsten Zwischenfälle.
Von »hochgradig dringlicher Hilfe« schreibt die Bundesregierung in ihrem Aufruf an die Verbündeten: Es geht um deutlich mehr Flugabwehr für Kiew. Das Schreiben liegt dem SPIEGEL vor. Hat die Initiative Aussicht auf Erfolg?
Bei einer Umfrage haben die Grünen den schlechtesten Wert seit Juni 2018 erzielt. Besonders gering ist die Zustimmung für die Partei in Ostdeutschland, überdurchschnittlich hoch bei Menschen aus einer Berufsgruppe.
Die Bundesregierung startet eine Kommunikationsoffensive. Nach dem Tiktok-Auftritt des Bundeskanzlers folgt nun ein eigener Whatsapp-Kanal.
Indien wird vom Westen umworben, das Land strebt an die Weltspitze. Doch in Indien herrscht Misstrauen gegenüber westlichen Avancen, im Ukraine-Krieg wahrt das Land Distanz. Ex-Botschafter Walter J. Lindner erklärt die Gründe.
Seit fast einem Jahr regiert Kai Wegner in Berlin. So viel geschafft hat er nicht. Bei einem Bürgertermin wird klar, warum ihm das bisher nicht sonderlich geschadet hat.
Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Bei einer Messe buhlen Anbieter aus dem Ausland um verzweifelte Paare – und versprechen die Fruchtbarkeit der ganzen Welt.
Die Banken in Deutschland betreiben immer weniger Geldautomaten. Wer Bares benötigt, holt es daher oft an der Supermarktkasse. Diese praktische Möglichkeit könnte bald komplizierter werden, warnen Experten.
Die Banken in Deutschland betreiben immer weniger Geldautomaten. Wer Bares benötigt, holt es daher oft an der Supermarktkasse. Diese praktische Möglichkeit könnte bald komplizierter werden, warnen Experten.
Sie will die Arbeit ihres verstorbenen Mannes in der russischen Opposition fortsetzen: Julia Nawalnaja. Das "Time"-Magazin zählt sie zu den einflussreichsten Menschen der Welt.