Schlagzeilen
Der Ärger nimmt nicht ab, konkrete Folgen für die Post blieben bisher jedoch aus. Die Netzagentur setzt nun auf die Postgesetz-Reform, die Regierung müsse härter durchgreifen.
Taiwan hat den China-Kritiker Lai zum Präsidenten gewählt und der Westen gratuliert. Insbesondere die Gratulationen aus den USA verärgern China. Washington sende damit ein "falsches Signal". Taiwan erwartet am Abend eine US-Delegation.
In Thüringen sind die Präsidenten von Verfassungsschutz und Polizei sogenannte politische Beamte – und das birgt große Gefahren: Zukünftige Regierungen könnten die Sicherheitsbehörden gegen ihre Gegner einsetzen. Was tun?
Die Proteste der Landwirte sind nach Ansicht von Agrarökonom Henning nicht nur durch den Wegfall von Subventionen zu erklären. Welche Rolle nachhaltige Landnutzung spielt und wie eine Win-win-Situation möglich ist, erklärt er im Interview.
Die geplanten Verschärfungen beim Bürgergeld reichen ihm nicht: Der CDU-Politiker Spahn will Menschen, die ein Jobangebot nicht annehmen, die Unterstützung streichen. Dafür müsse notfalls die Verfassung geändert werden.
Das Erscheinungsbild der Ampel-Regierung ist miserabel.
In Davos hat die Konferenz zu den ukrainischen Friedensplänen begonnen.
Japan und Südkorea werfen Machthaber Kim Jong Un vor, zum wiederholten Mal Raketen zu testen. Die nordkoreanische Außenministerin wird unterdessen zum Besuch in Russland erwartet.
Im schweizerischen Davos sind Vertreter von rund 80 Staaten zu einer Ukraine-Konferenz zusammengekommen. Russland setzt nach ukrainischen Angaben vermehrt verbotenes Tränengas gegen ukrainische Soldaten ein. Alle Informationen im Liveblog.
Die Uno-Chemiewaffenkonvention verbietet den Einsatz von Tränengas im Krieg. Moskau gehört zu den Unterzeichnern. Und doch sollen russische Kämpfer Kiew zufolge bereits mehr als 600 Gas-Granaten abgefeuert haben.
Die türkische Armee hat erneut Luftangriffe im Nordirak und in Syrien geflogen. 25 Ziele seien bombardiert worden, teilt das türkische Verteidigungsministerium mit.
Die Lage auf der koreanischen Halbinsel bleibt angespannt.