Schlagzeilen
Nordkorea hat Südkorea und Japan zufolge erneut eine ballistische Rakete gezündet. Solche Raketen können mit einem Atomsprengkopf ausgerüstet werden. UN-Beschlüsse verbieten der selbst ernannten Atommacht derartige Tests.
Wer Menschen die Staatsbürgerschaft nehmen will, nimmt ihnen so gut wie alles. Egal wie wütend man auf die Regierenden ist: Wer ein Herz hat, kann sich davon nur distanzieren. Das ist die Lage am Sonntag.
Vor 100 Tagen starteten Hamas-Terroristen einen Großangriff auf Israel. Die Antwort der israelischen Armee fiel verheerend aus. Netanjahu gerät zunehmend in die Kritik.
Nach der Inhaftierung von Ex-Premier Imran Khan ist Pakistans Opposition massiv geschwächt.
Im Frühjahr wird der Supreme Court darüber entscheiden, ob Donald Trump von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen werden kann. Gerade die konservative Mehrheit in dem Gericht hätte die Autorität, ihn zur Rechenschaft zu ziehen.
In Ecuador sind die von Gefangenen als Geiseln genommene Justizvollzugsbeamte freigelassen worden. Behörden teilten mit, dass etwa 180 Geiseln freigekommen seien. Ein Wärter sei bei Kämpfen mit den Gefängnisbanden getötet worden.
Im Präsidentenwahlkampf wird Iowa regelmäßig zum Testballon.
Heimplätze für Pflegebedürftige werden immer teurer, die Kostenbremse kann das nicht ausgleichen. Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK, kritisiert die »Kostenexplosion« und fordert nachhaltige Konzepte.
Wegen AfD-Umfragehoch: Hendrik Wüst ruft die Bundesregierung zur Zusammenarbeit bei der Begrenzung der Migration auf - und fordert ein baldiges Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzler Olaf Scholz.
Beim Stichwort deutsche Reedereien denken die meisten als erstes an den Marktriesen Hapag Lloyd. Tatsächlich ist die Branche vielfältig, denn viele Reedereien sind klein oder mittelständisch. Von Ingo Nathusius.
Zum dritten Mal in Folge gewinnt in Taiwan die Demokratische Fortschrittspartei die Wahl. Das ist historisch, meint Kathrin Erdmann - und ein deutliches Zeichen dafür, dass mehr Dialog mit China angebracht ist.
Sie waren von meuternden Insassen festgehalten worden, nun sind Dutzende Gefängniswärter und andere Justizvollzugsbeamte in Ecuador freigekommen. Das Land leidet zurzeit unter einer neuen Welle der Gewalt.