Schlagzeilen
Tesla stoppt in Brandenburg die Produktion, weil die Huthi-Milizen Frachter im Roten Meer attackieren. Der Lokdown von Weselsky endet, die Bahnmanager könnten noch höhere Boni bekommen. Und das Bundesligajahr beginnt. Das ist die Lage am Freitagabend.
Schmuck, Münzen, Schlüsselanhänger: Die "Hohe Domkirche zu Köln" wollte den Begriff "Kölner Dom" als Marke schützen lassen - und damit zahlreiche Souvenirs. Der Bundesgerichtshof urteilte nun aber: Der Begriff taugt nicht als Marke.
Der russische Inlandsgeheimdienst nimmt einen Mann wegen Spionage fest. Ein 15-Jähriger will für die ukrainische Armee kämpfen. Alle Informationen im Newsblog.
Er sei an die Grenzen seiner physischen Belastbarkeit gelangt: Der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß geht einige Zeit ins Kloster. Eine gegen ihn gerichtete Kampagne habe ihn erschöpft.
Teile der USA sind von einem heftigen Kälteeinbruch betroffen. Insbesondere im Mittleren Westen des Landes lösten Schnee und Eis Verkehrsprobleme aus. Mehr als 1600 Flüge wurden annulliert.
Im November sollen sich Politiker der AfD und auch der CDU mit Rechtsextremisten getroffen haben. Für ein CDU-Mitglied könnte das nun Konsequenzen haben.
Bis 2032 will Verkehrsminister Wissing marode Brücken und Fernstraßen sanieren lassen. »Unrealistisch«, sagt der Bundesrechnungshof – das Ziel sei wegen Personalengpässen und Fehlplanungen nicht zu schaffen.
Die Marken des Volkswagenkonzerns haben ihre Verkäufe 2023 deutlich ausweiten können. Porsche allerdings konnte bei dem starken Wachstum nicht mithalten.
Die USA und Großbritannien haben Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen, nachdem diese Handelsschiffe im Roten Meer beschossen hatten. Was das für die Lage im Nahen Osten bedeutet, erklärt der Politikwissenschaftler Thomas Jäger im Interview.
Weiterhin fahren Frachtschiffe große Umwege, um das Rote Meer zu meiden - was für Konzerne wie Tesla oder Ikea Konsequenzen hat. Die Folgen für Verbraucher seien insgesamt aber überschaubar, so der Handelsexperte Jörg Funder im Interview.
Wer genau nahm am rechtsextremen Geheimtreffen teil? SPD-Fraktionschef Mützenich will das im Bundestag besprechen - und bringt erneut ein AfD-Verbotsverfahren ins Spiel. Zu früh, meint der neue Chef der Innenministerkonferenz.
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