Schlagzeilen
Er wirft Asylbewerbern eine „Safari durchs Schlaraffenland“ vor, buhlt mit Heilsversprechen und radikalen Parolen um Wähler. Jetzt will der Thüringer Landtagsabgeordnete Uwe Thrum Deutschlands zweiter AfD-Landrat werden. Sein Aufstieg hat auch mit Angela Merkel zu tun.Von FOCUS-online-Göran Schattauer
Mit Vor-Ort-Prüfungen will die Bundesregierung sicherstellen, dass ausgelieferte Waffen tatsächlich im Empfängerland verbleiben. Nach SPIEGEL-Informationen finden die Kontrollen aber nur selten statt.
Um Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi zu schützen, patrouillieren womöglich schon bald Kriegsschiffe aus EU-Ländern im Roten Meer. Nach SPIEGEL-Informationen könnte sich auch eine deutsche Fregatte an der Mission beteiligen.
Eines eint Bauern und Klimaaktivisten: ihr Protest gegen die Politik. Doch während Bauern auf Solidarität stoßen, erntet die "Letzte Generation" vor allem Kritik. Was sagt einer der bekanntesten Münchner Aktivisten dazu?
Berlins früherer Finanzsenator Peter Kurth gilt als liberaler Christdemokrat. Privat pflegt er nach SPIEGEL-Informationen freundschaftliche Beziehungen zu Rechten – und spendete an die AfD.
Nach dem Rücktritt der Premierministerin musste sich Frankreichs Regierung völlig neu aufstellen. Eine Personalie erregt besondere Aufmerksamkeit.
Israel liegt 2000 Kilometer entfernt vom Jemen. Trotzdem haben die Huthis Israel den Krieg erklärt und stören den Schiffsverkehr im Roten Meer. Die Luftschläge der USA können der Miliz nur wenig anhaben.
Es sind keine Wohlfühlthemen für die Außenministerin in dieser Woche gewesen: Erst der Nahe Osten, dann Südostasien, wo China seine Macht ausbauen will.
Die Ukraine weitet ihre Verteidigungslinie aus. Videoaufnahmen zeigen, wie Ukrainer russische Truppen in die Flucht schlagen.
AfD-Politiker pflegen geheime Kontakte zu extrem Rechten. In der Debatte über den Umgang mit solchen Netzwerken werden Stimmen laut, intensiver als bislang über ein Verbotsverfahren gegen die Partei nachzudenken.
Die Bombardierung von Huthi-Stellungen im Jemen ist für Israel die Konsequenz für vergangene Attacken der Miliz. Vielmehr beschäftigt die Regierung Netanyahu aber der Völkermord-Vorwurf vor dem Internationalen Gerichtshof. Von Tim Aßmann.
Israel hat bei der Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof zur Genozid-Klage auf sein Recht auf Selbstverteidigung gepocht. Für die Toten und das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen sei die Hamas verantwortlich.