Schlagzeilen
BMW will in sein Münchner Stammwerk bald nur noch E-Autos produzieren. Damit das Werk bei laufendem Betrieb umgebaut werden kann, investiert der Konzern mehrere Hundert Millionen Euro.
Insgesamt 2,7 Millionen Menschen kamen 2022 nach Deutschland.
Polen steht vor einer Staatskrise: Nach der Verhaftung zweier verurteilter PiS-Politiker hat Präsident Duda die Behörden scharf kritisiert. Er werde für ihre Freilassung kämpfen. Der Machtkampf mit Regierungschef Tusk eskaliert.
Die Bundesregierung hat Waffenlieferungen an Saudi-Arabien genehmigt. Regierungssprecher Hebestreit bestätigte einen "Spiegel"-Bericht, nach dem es um den Export von 150 Iris-T-Lenkflugkörpern geht. Damit kann der Kampfjet Eurofighter bewaffnet werden.
Der Mietmarkt bleibt angespannt – vor allem in den Metropolen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Quadratmeterpreise vor allem in Berlin drastisch gestiegen. Und auch der Kaufmarkt wird wohl wieder anziehen.
Die Bundesregierung will regeln, welche Software-Lücken für Überwachung genutzt werden dürfen. Doch das sogenannte Schwachstellenmanagement lässt weiter auf sich warten. Aber wie wird der Staat eigentlich zum Hacker? Von F. Flade.
Bei einem konspirativen Treffen sollen einflussreiche AfD-Politiker mit Rechtsextremen einen rassistischen Plan besprochen haben: Millionen Menschen mit Migrationshintergrund sollten aus Deutschland abgeschoben werden.
Am Samstag wird in Taiwan gewählt. Im Zuge dessen steigt die Spannung zwischen dem chinesischen Festland und dem Inselstaat Taiwan. Experten zeigen mögliche Zukunftsszenarien auf.
In den Hochwassergebieten sinken die Wasserstände. Das trockene Winterwetter lässt Anwohner und Einsatzkräfte aufatmen. Eine vollständige Entwarnung gibt es laut Behörden aber noch nicht.
Falschinformationen, die auf künstlich generierten Bildern und Videos basieren, halten Experten verschiedener Sparten für das größte Risiko in diesem Jahr. Das besagt der aktuelle Weltrisikobericht, der pessimistisch ausfällt. Von Kathrin Hondl.
Die Kaufkraft der Deutschen unterscheidet sich stark, je nach Bundesland und Landkreis. Eine Prognose zeigt nun, wer 2024 am meisten Geld zur Verfügung haben dürfte – und wer am wenigsten.
Ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendiensts soll während des Ukraine-Kriegs Informationen an Russland übermittelt haben.