Schlagzeilen
Unternehmen und Verbraucher in Deutschland ächzen unter hohen Energiepreisen. Ökonomen warnen: Es steht noch Schlimmeres bevor - mit steigenden Preisen, höheren Zinsen und Unternehmenspleiten. Von Sebastian Schreiber.
Die USA setzen ihre Blockade in der Straße von Hormus offenbar effektiv durch. Nun mehren sich die Hinweise, dass es schon bald neue Gespräche zwischen Iran und den USA geben könnte. Der Krieg sei "fast vorüber", sagte US-Präsident Trump.
Das US-Justizministerium hat ein Gericht aufgefordert, Strafen gegen Mitglieder der »Oath Keepers« und »Proud Boys« fallen zu lassen. Sollte das durchgehen, wären alle Urteile gegen Kapitol-Angreifer rückgängig gemacht.
Weil er Beiträge zum Irankrieg veröffentlicht hatte, sitzt der international tätige Journalist Ahmed Shihab‑Eldin seit mehreren Wochen in Haft. Er hatte seine Familie im Golfstaat besuchen wollen.
Unternehmen sollen ihren Angestellten einen steuerfreien Einmalbonus auszahlen können. Viele Arbeitgeber werden das wohl nicht finanzieren können, der Beamtenbund sieht den Staat aber in einer Vorbildfunktion.
Nach einem Bootsunglück in der Andamanensee im Indischen Ozean werden viele Tote befürchtet. Mindestens 250 Menschen werden laut UN vermisst. Die meisten von ihnen waren Rohingya, die zuvor aus Myanmar nach Bangladesch geflohen waren.
Der Krieg im Sudan jährt sich zum dritten Mal, die humanitäre Lage im Land ist katastrophal. In Berlin will die Weltgemeinschaft Mittel sammeln.
Höhere Zuzahlungen für Medikamente, keine homöopathischen Leistungen von der Kasse, begrenzte Verwaltungsgausgaben: Gesundheitsministerin Warken hat ein Sparpaket vorgelegt. Wen betrifft es - und wie geht es nun weiter?
Angesichts der Milliarden-Sparpläne im Gesundheitsbereich werden Warnungen vor übermäßiger Belastung von Kassenpatienten laut. Die Einschnitte seien "ungerecht". Die Krankenhausgesellschaft warnte vor einem Kliniksterben.
Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den ärmsten und gefährlichsten Ländern des Kontinents. Dennoch haben sich seit Beginn des Krieges im Sudan Zehntausende sudanesische Flüchtlinge hierher gerettet. Von Karin Bensch.
Wer Probleme mit schlechtem Handyempfang durch Lücken im Netz hat, soll bei Mobilfunk-Anbietern künftig einfacher Geld zurückbekommen. Diese neuen Regeln findet die Branche allerdings »kaum praxistauglich«.
Sirenen heulen, Autos stoppen, Fußgänger bleiben stehen: Israel hat der sechs Millionen jüdischen Holocaustopfer gedacht. Auch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz kamen Tausende zusammen.