Schlagzeilen
Verbraucherschützer fordern strengere Regeln für die Paketabgabe bei Nachbarn und zogen gegen die Deutsche Post vor Gericht. Das Oberlandesgericht Hamm wies die Klage als unbegründet ab.
Mindestens 27 Menschen ertranken 2021 auf der Flucht nach England. Eine Untersuchungskommission wirft der britischen Regierung nun erhebliche Versäumnisse vor.
Die USA und Russland wollen ihren Militärdialog wieder aufnehmen. Darauf haben sich Vertreter der beiden Länder in Abu Dhabi geeinigt. Der Austausch war seit 2021 unterbrochen. Details sind bislang nur wenige bekannt.
Wohl nur in Berlin kann Tausalz zum Wahlkampfthema werden, Regierungschef Kai Wegner bekommt das Glatteis nicht in den Griff. Dabei gibt es offenbar eine einfache Lösung.
Für viele Bergmänner war die Förderbrücke F60 ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Nach 45 Jahren wurde das 500 Meter lange Bauwerk nun gesprengt.
Sie war eine von nur fünf Exemplaren weltweit: die Förderbrücke F60 im ehemaligen Tagebau Jänschwalde in Brandenburg. Nun wurde sie gesprengt. Zurück bleiben 13.000 Tonnen Stahl, die auf ihre Verschrottung warten.
Minnesotas Schulen verteidigen sich juristisch gegen Trumps Abschiebepolizei. Eine Klage gemeinsam mit dem Lehrerverband soll ICE-Agenten von Schulgeländen und Schulbushaltestellen fernhalten.
Teilzeit, Zahnbehandlungen, Klimaschutz: Vor dem CDU-Parteitag bringen radikale Forderungen den Kanzler in Schwierigkeiten. Er liefert nicht, was seine Anhänger von ihm erwartet haben.
Netflix und Co. machen in Deutschland gute Geschäfte. Jetzt will die Regierung sie dazu bewegen, einen Teil ihres Umsatzes auch in den hiesigen Produktionsstandort zu stecken - die Filmförderung wird neu aufgestellt.
Generalsekretär António Guterres warnt vor der Zahlungsunfähigkeit der Uno, noch nie war die Finanzierungslücke so groß wie heute. Dabei bräuchten 239 Millionen Menschen Hilfe und Schutz.
Das Ende des "New START"-Vertrags hat vor allem mit Chinas nuklearer Aufrüstung zu tun, erklärt der Sicherheitsexperte Krause. Peking verweigere darüber aber den Dialog. Im Interview erläutert er, was das für Europa bedeutet.
Vertreter aus Moskau und Kyjiw sprechen über Wege zu einem Waffenstillstand. Als Zwischenschritt lassen beide Seiten Kriegsgefangene frei.