Wirtschaft
Der Hype um den Börsengang von SpaceX lässt nach rund einem Monat nach. Die Papiere von Elon Musks Weltraumfirma sind nun weniger wert als zu Beginn.
Der Trend zur Frührente hält an. Und die Zahlen dürften weiter steigen. Das Institut der deutschen Wirtschaft will dagegen mehr Menschen im Arbeitsmarkt halten.
Der US-Konzern Uber schluckt den deutschen Essenslieferdienst Delivery Hero nach monatelangen Versuchen. Zuvor hatte ein Großaktionär zugestimmt, seine Anteile zu verkaufen.
Der größte zusammenhängende Chemiestandort der Welt macht seit Jahren Verluste, BASF investiert neuerdings mehr in China als am Stammsitz. Die Stadt wird zum Inbegriff der deutschen Deindustrialisierung.
Vielen Flüssen fehlt Regen, der Pegel der Elbe in Dresden liegt etwa ein Meter niedriger als normal. Schiffe können deshalb weniger Waren mitnehmen – der Transport wird teurer.
Strom billig kaufen bei viel Wind und Sonne – das ist die Idee dynamischer Tarife. Doch die Verträge mit schwankenden Preisen lohnen sich oft nicht, zeigt eine neue Auswertung. Eine Ausnahme sind Haushalte mit Elektroauto.
In Leipzig steht ein neu gebautes und mit Architekturpreisen gekröntes Wohnhaus seit Jahren leer – trotz Wohnraummangel und Nachfrage. Eine Vermietung passt offenbar nicht ins langfristige Geschäftsmodell.
Um die Wärmepumpe wurde polemisch gerungen, neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen nun: 2025 wurde keine andere Art von Heizung öfter verbaut. Die Förderung dafür dürfte aber bald sinken.
Ob an den Tankstellen oder im Supermarkt – die hohen Preise machen vielen Amerikanern zu schaffen. Ihre Wut richtet sich zunehmend gegen Donald Trump. Und dann droht dem US-Präsidenten auch noch Ärger mit der Fed.
Unbekannte haben sich Zugang zum Lidl-Onlineshop verschafft und persönliche Kundendaten wie Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen entwendet. Zahlungsinformationen seien aber nicht betroffen, sagt der Discounter.
Der Finanzminister braucht Geld – und holt es sich auch im Klima- und Transformationsfonds. Die Entscheidung beruht auf einer gewagten Begründung. Wen die Kürzungen treffen und wie es um bereits zugesagte Förderungen steht.
Die schwache Konjunktur belastet den Arbeitsmarkt schwer. Insbesondere die deutsche Industrie trifft es hart. 2025 gingen im verarbeitenden Gewerbe 177.000 Arbeitsplätze verloren.