Wirtschaft
Der Irankrieg hat schwere Verwerfungen im Welthandel hervorgerufen. Der britische Unilever-Konzern war zuvor schon nicht in Bestform – jetzt sind umfangreiche Sparmaßnahmen nötig.
Schlecht für Ärzte und Pharmakonzerne, aber gut für die meisten Versicherten: Die Gesundheitskommission zeigt auf, wie sich 40 Milliarden Euro sparen lassen – fast ohne schmerzhafte Einschnitte bei den Leistungen.
Europas größter Autohersteller will bessere E-Autos bauen – und zahlt Milliarden für die Hilfe des kalifornischen Start-ups Rivian. Doch bislang nutzt der Deal nur einer Seite.
Armin Papperger lästert über ukrainische Drohnen. Was der Rheinmetall-Chef sagt, ist im Ton daneben und teilweise sachlich falsch. Offenkundig soll es von eigenen Schwächen ablenken.
Der Irankrieg kostet die Verbraucher in Deutschland viel Geld. Allein im März sind die Preise nach ersten Erhebungen um durchschnittlich 2,7 Prozent gestiegen. Das wäre der stärkste Anstieg der vergangenen zwei Jahre.
Die deutschen Krankenkassen müssen wegen Milliardenlücken reformiert werden. Gesundheitsministerin Nina Warken stellt die Vorschläge einer Expertenkommission vor. Jetzt live.
Wie lassen sich die Milliardenlöcher bei den Krankenkassen stopfen? Die von der Regierung eingesetzte Reformkommission macht nun 66 Vorschläge. Manche Ideen dürften auf heftigen Widerstand stoßen.
Wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht, ist Billigflieger Ryanair nicht zimperlich. Das bekommt in der Diskussion über die Kopfpauschale für Passagiere auch die österreichische Regierung zu spüren.
Wachwechsel beim US-Nachrichtenportal »Politico«: Der frühere Fernsehjournalist Jonathan Greenberger übernimmt das Amt des Chefredakteurs von Gründer John Harris.
Die Zusammenarbeit mit Autokraten und Despoten in China und den USA macht vielen in Wirtschaft und Politik zu schaffen. Einer britischen Studie zufolge würde eine Entflechtung jedoch einen hohen Preis kosten.
Ein paar Cent mehr für den Liter Sprit sind ärgerlich. Aber die aktuellen Preissprünge können für Busunternehmen und Spediteure schnell zur Existenzgefährdung werden. Verbände warnen vor langfristigen Konsequenzen.
Der Chef des Rüstungsunternehmens hat sich in einem Interview über die ukrainische Drohnenproduktion lustig gemacht. Die Empörung im Kriegsland ist groß. Nun versucht Rheinmetall, zurückzurudern.