Wirtschaft
Für viele Bergmänner war die Förderbrücke F60 ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Nach 45 Jahren wurde das 500 Meter lange Bauwerk nun gesprengt.
In einem Rechtsstreit mit der DHL hat die Verbraucherzentrale eine Schlappe erlitten. Pakete dürfen demnach bei Ersatzempfängern zugestellt werden. Der zuständige Richter kritisiert die Verbraucherschützer.
Die Europäische Zentralbank tastet den Leitzins nicht an. Der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde beließ den Einlagensatz am Donnerstag bei 2,0 Prozent.
Seit Jahren versucht die EU Russland mit scharfen Sanktionen unter Druck zu setzen – eine Reaktion auf Putins Angriffskrieg in der Ukraine. Mit Erfolg? Der zuständige Brüsseler Beauftragte verteidigt die bisherigen Maßnahmen.
Die Bundesregierung darf Investitionen in erneuerbare Energien mit drei Milliarden Euro fördern. Die Beihilfen sollen als Zuschüsse oder steuerliche Vorteile gewährt werden.
Deutschlands oberste Wettbewerbshüter haben erstmals ein Millionenbußgeld gegen Amazon verhängt. Der US-Konzern darf Drittanbietern zudem nur noch in Ausnahmefällen Preisvorgaben machen.
In der deutschen Industrie zeichnet sich nach langem Niedergang eine Trendwende ab. Die Aufträge wuchsen im Dezember so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Die Löhne in Deutschland sind 2025 deutlich gestiegen – doch das Plus war sehr ungleich verteilt: Beschäftigte ohne Berufsabschluss gewannen am meisten, Akademiker kaum. Woran liegt das?
Deutsche Firmen bewerten die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung im Schnitt nur mit der Schulnote 4,2. Vor allem bei Bürokratieabbau und bei den Steuern ist die Unzufriedenheit groß.
Kraftwerke, Bauteile, Chips: Der Techkonzern Alphabet möchte seine KI-Ausgaben im laufenden Jahr verdoppeln. Die Summe klingt astronomisch. Konzernchef Pichai sorgt sich dennoch, im Wettkampf zu langsam zu sein.
Umsatz, Gewinn, Aktienkurs: Jahrelang ging es bei SAP fast nur nach oben. Jetzt aber wird der Konzern an der Börse zum Schrumpfriesen. Warum sogar Software-Giganten Investoren verschrecken.
In Hamburg sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Luxuswohnungen verkauft worden als noch 2024. Einen besonders hohen Preis erzielte ein Objekt im Nobelstadtteil Harvestehude.