Schlagzeilen
Die Wette von Ex-Premier Édouard Philippe geht auf: Er ist der große Gewinner der Kommunalwahl in Frankreich – und zieht gestärkt in die Schlacht ums höchste Staatsamt. Kann er die Rechten vom Élysée fernhalten?
Der Fall Collien Fernandes schlägt weiter hohe Wellen. Mehr als 250 bekannte Frauen fordern von der Bundesregierung, das Thema digitale sexualisierte Gewalt anzupacken. In einem Zehn-Punkte-Papier sprechen sie sich für härtere Regeln aus.
Mit einem Ultimatum hatte US-Präsident Trump Iran in die Knie zwingen wollen. Dann zog er zurück. Die Reaktion an den Börsen könnte deutlicher nicht ausfallen.
Öffentlich spielte Wladimir Putin russische Wirtschaftsprobleme lange runter. Nun kann auch er die schwachen Zahlen nicht mehr leugnen. Seine Erklärung: zu viele Feiertage.
Gleich zu Wochenbeginn erleben die Investoren ein drastisches Auf und Ab: Die begründete Sorge vor einem neuen Inflationsschub wich gegen Mittag der Hoffnung auf eine Deeskalation im Persischen Golf.
Nach seinem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus spricht US-Präsident Trump jetzt von produktiven Gesprächen mit Iran. Es sollen auch nach Ablauf der 48 Stunden vorerst keine Kraftwerke angegriffen werden.
Eine rechts-konservative Seilschaft will einen Wechsel an der Spitze des Berliner Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung erzwingen. Der deutsche Vernichtungskrieg in Osteuropa soll dort keine Rolle mehr spielen.
Ein Regimesturz ist nicht absehbar, das Atomprogramm existiert noch. Nun konzentriert sich der US-Präsident auf die Straße von Hormus. Donald Trump will mit einem Ultimatum erzwingen, woran Saddam Hussein scheiterte.
Beim Koalitionspartner SPD rumort es nach der erneuten Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz. Was sagt Friedrich Merz zum Wahlausgang und wie geht es jetzt weiter? Sehen Sie hier die Pressekonferenz des Kanzlers live.
Der Führungsstreit in der FDP spitzt sich zu. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann im Parteipräsidium angeboten, als Teil einer Doppelspitze zu kandidieren.
Nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz werden bei der SPD die Wunden geleckt. Die Parteichefs Bas und Klingbeil lehnen Personaldebatten dabei ab und setzen auf Reformen - mit konkreten Ideen.
Welche Folgen hat das Wahldebakel der SPD in Rheinland-Pfalz für die Regierung in Berlin? Die Chefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas wollen Deutschland nicht »ins Chaos stürzen«, sehen aber die Notwendigkeit einer offenen Personaldebatte.