Wirtschaft
Deutschlands größter Autokonzern will massiv sparen: In fünf Jahren soll die Produktion nach SPIEGEL-Informationen in Zwickau und Emden auslaufen. Zudem sollen Investitionen um rund 50 Milliarden Euro sinken.
Wegen der Kursmanipulationen im Zuge der Übernahme von X hatte sich Elon Musk mit der Börsenaufsicht auf einen sehr günstigen Vergleich geeinigt. Eine Richterin segnete ihn jetzt ab – mit einem deutlichen Kommentar.
Mit dem Kampf gegen hohe Mieten will die Linke Punkte im Wahlkampf sammeln. Die Zahlen ihres Meldeportals für Wucherfälle fallen aber nicht besonders hoch aus.
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Kanada und den USA stehen zurzeit nicht zum besten. Ungeachtet dessen plant Facebook-Mutter Meta dort ein Rechenzentrum von gigantischen Ausmaßen.
Der Glasfaserausbau sollte Deutschland fit für die Digitalisierung machen, neue Anbieter investierten Milliarden. Nun geht vielen die Puste aus, denn die Kunden ziehen nicht mit. Profitieren könnte am Ende die Deutsche Telekom.
Die Anpassungen bei der Heizungsförderung haben unmittelbare Folgen: Ab morgen können neue Vorhaben für einen Heizungstausch nicht mehr beantragt werden. Erst ab 21. Juli ist dies wieder möglich – zu neuen Konditionen.
Streit über EU-Methanverordnung: Umweltminister Schneider weist Wirtschaftsministerin Reiche zurecht
Wirtschaftsministerin Reiche will eine Klimaschutz-Verordnung der EU stoppen, entgegen einer regierungsinternen Absprache. Umweltminister Schneider macht seinem Ärger im Bundestag Luft.
Die schwarz-rote Koalition ist gefordert: Experten pochen auf das weitgehende Ende der Minijobs, doch Millionen Bürger sind auf diese angewiesen. Eine sinnvolle Reform ist nicht einfach, aber machbar.
Eine einzige App für alle Zuganbieter: Darauf hat Verkehrsminister Schnieder Hoffnung gemacht. Doch die Deutsche Bahn boykottiert das Vorhaben.
Die UniCredit ist der feindlichen Übernahme der Commerzbank einen großen Schritt näher. Doch den weiteren Fahrplan lässt die Mailänder Bank offen. In Frankfurt machen sich die ersten Mitarbeiter offenbar schon auf alles gefasst.
Die Unterschrift unter der Kreuzfahrtschiff-Bestellung von MSC Cruises in Papenburg fehlt weiterhin. Nun gewährt der Bund Garantien für das Geschäft, das bis zu zehn Milliarden Euro in die Kasse der Werft spülen könnte.
Sechs Jahre sitzt der einstige Börsenstar Markus Braun bereits in Untersuchungshaft. Schwierig sei, aus dem Familienleben »herausgerissen« zu sein. Wann ein Urteil im Milliardenbetrugsprozess gegen ihn fällt, ist unklar.