Wirtschaft
Die US-Regierung dürfte den Urteilsspruch als großen Erfolg für sich verbuchen. Das höchste Gericht in Panama hat die Verträge mit dem chinesischen Betreiber von zwei bedeutenden Hafenanlagen am Panamakanal für nichtig erklärt.
Der ChatGPT-Pionier OpenAI benötigt Geld und Rechenleistung, um weiter wachsen zu können. Nach Medieninformationen sieht jetzt Amazon die Gelegenheit für einen groß angelegten Einstieg.
Die Steuern für Zigaretten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Aus Sicht von Politikern der Regierungskoalition ist das noch lange nicht genug. Sie verweisen auf den hohen Schaden für die Gesellschaft.
Im Bundestagswahlkampf hatte CDU-Chef Friedrich Merz versprochen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Jetzt warten die Unternehmen auf Reformen. Die Mittelständler haben die Hoffnung fast aufgegeben.
Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller hat die eigenen Erwartungen im abgelaufenen Jahr übertroffen und vermeldet einen neuen Umsatz-Bestwert. Nun will Adidas die eigenen Aktien ab Anfang Februar zurückkaufen.
Europas größter Softwarehersteller wächst und macht Gewinn. Trotzdem haben SAP-Papiere an der Frankfurter Börse einen rabenschwarzen Tag erlebt. Das liegt am unerwartet schwachen Wachstum in einem zentralen Geschäftsfeld.
Fast 50.000 goldene und silberne »Bayern Thaler« hat das bayerische Hauptmünzamt bereits verkauft. Die CSU spricht von einem Verkaufsschlager. Nun soll eine neue Münze auf den Markt.
Der frühere Chef der libanesischen Zentralbank Riad Salamé soll 330 Millionen US-Dollar veruntreut haben. Ein Teil des Geldes soll in Gesellschaftsanteile und Immobilien in Deutschland geflossen sein. Diese wollen ihm die Behörden nun entziehen.
Eine halbe Stunde statt sechs Tage: Mithilfe von künstlicher Intelligenz will die Direktbank ING die Vergabe von Baukrediten stark beschleunigen. Jobs kostet das angeblich nicht.
Ein aus Öl- und Gaseinnahmen gespeister Fonds soll Norwegens Sozialstaat für künftige Generationen finanzieren. Auch 2025 machte er ordentlich Gewinn. Das lag besonders an US-Konzernen.
Katherina Reiche erklärte ihren Aufenthalt bei einem exklusiven Geheimtreffen zur Privatsache. Doch in der Teilnehmerbroschüre, die dem SPIEGEL vorliegt, standen auch milliardenschwere Unternehmer mit klaren Interessen in ihrem Dienstbereich.
Einen Tag nach der Razzia wegen Geldwäsche-Vorwürfen gibt es gute Nachrichten für die Deutsche Bank. Vor Steuern hat sie 9,7 Milliarden Euro verdient, so viel wie nie zuvor.