Schlagzeilen
Die AfD steht im Umfragehoch. Für Vizekanzler Habeck liegt der Erfolg der Rechten im Fehlen einer »funktionierenden konservativen Partei« in Deutschland. Doch auch die eigene Politik sieht er selbstkritisch.
Der Facebook-Konzern Meta profitiert von einer Erholung des Online-Werbemarktes und einer steigenden Nutzerzahl auf allen Plattformen. Probleme gibt es aber weiter bei Metaverse - der neuen virtuellen Welt.
Afrikanische Staatschefs aus 21 Ländern sind zu Gast bei Wladimir Putin. Neben Russland ringen sämtliche Großmächte um Einfluss und Rohstoffe auf dem Kontinent. Die Bedingungen diktieren immer öfter die Afrikaner selbst – und Europa geht immer öfter leer aus.
Die deutschen Autobauer sind erfolgreich in das laufende Jahr gestartet. Aber während VW wegen der unsicheren Konjunktur seine Absatzprognose für das zweite Halbjahr senkt, blickt Mercedes optimistischer in die Zukunft.
Bundeswehrsoldaten plündern die Wohnungen von Deutschen – um der Ukraine zu helfen? Das vermittelt ein Satire-Video, das sich schnell verbreitet. Es stammt offenbar aus Russland.
Sein Sohn Hunter Biden macht dem US-Präsidenten schon seit Langem Ärger. Nun platzte sogar ein Deal mit der Justiz. Und Fakten interessieren in der Sache eh kaum noch.
Der Brand an Bord des Frachters "Fremantle Highway" vor der niederländischen Küste ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Der Löscheinsatz könnte noch lange andauern. Daher wachsen die Sorgen vor einer Umweltkatastrophe.
Es war ein Wettlauf gegen die Zeit - nun sind auch die letzten der knapp 100 gestrandeten Grindwale in Australien gestorben. Die Rettungskräfte schafften es nicht, die 45 Tiere dazu zu bringen, weit genug ins Meer zu schwimmen.
»Wir schaffen das«, sagte Ex-Kanzlerin Merkel, als 2015 Millionen Menschen nach Deutschland flüchteten. Laut einer neuen Studie sind von denen, die geblieben sind, inzwischen mehr als die Hälfte erwerbstätig.
Nach dem Wagner-Aufstand greift Putin weiter durch.
Die Physikerin Shikma Bressler ist eines der bekanntesten Gesichter der Proteste in Israel. Hier sagt sie, warum sie nicht auswandern will – und ob sie vor Gewalt zurückschrecken würde.
Erst wird Nigers Präsident festgesetzt, dann reißt das Militär die Macht an sich. Nun hat sich der gestürzte Bazoum an die Bevölkerung gewandt. Das Auswärtige Amt verfolgt die Entwicklung mit »sehr großer Sorge«.