Schlagzeilen
Der neue Chef Chris Licht will den angeschlagenen Newssender CNN wieder fit machen. Ein unmöglicher Job – auch wegen Ex-Präsident Donald Trump.
Im Streit über die Mitgliedschaft Schwedens in der NATO hat die diplomatische Offensive von Generalsekretär Stoltenberg in der Türkei keinen Durchbruch gebracht. Immerhin: In acht Tagen wollen beide Länder erneut miteinander reden.
Beim Ironman in Hamburg ist ein Motorradfahrer nach einer Kollision mit einem Amateurtriathleten gestorben. Bereits vor dem Start gab es Bedenken wegen der an einigen Stellen engen Radstrecke. Das Rennen wurde trotz des Unglücks fortgesetzt.
Das finnische Puolanka ist bekannt als Kaff der alten Männer. Acht Monate Schnee im Jahr, viele Arbeitslose, und der Bus fährt selten. Jetzt könnte ausgerechnet seine Trostlosigkeit den Ort retten.
Dreimal in der Woche verbindet wieder ein Nachtzug Berlin mit Brüssel. Die EU will den Ausbau des Netzes unterstützen. Bei grenzüberschreitenden Bahnverbindungen ist aber noch viel zu tun. Von Stephan Ueberbach.
Hochwasser kennt man in Italiens Norden. Aber die Flut vom Mai übertraf alles. Die Aufräumarbeiten dauern noch an. Und über allem steht die Frage: Wie können solche Katastrophen künftig verhindert werden? Von R. Kronthaler.
Bundesinnenministerin Faeser will nach den Ausschreitungen in Leipzig bei Demonstrationen hart durchgreifen. Gewalt von "linksextremistischen Chaoten" sei durch nichts zu rechtfertigen. Die sächsische Linksfraktion hingegen kritisiert die Polizei.
In Polen folgen viele Menschen dem Aufruf der Opposition zum Protest gegen die Regierung. Anlass ist ein Gesetzentwurf, der massive Auswirkungen haben könnte auf die Parlamentswahl im Herbst.
Die AfD befindet sich im Umfragehoch – zuletzt war sie gleichauf mit der Kanzlerpartei SPD. CDU-Chef Merz macht geschlechtsneutrale Sprache dafür verantwortlich.
Der belgische Premierminister hat einen schweren Fahrradsturz überstanden. Nach einer Nacht im Krankenhaus konnte er wieder entlassen werden.
Donald Tusk hat zu Demonstrationen gegen die nationalkonservative Regierungspartei PiS aufgerufen. Denn: Mit einem neuen Gesetz könnte sie Oppositionspolitiker von der Wahl im Herbst ausschließen.
Putin-feindliche russische Soldaten melden zwei russische Gefangene und Vormarsch im eigenen Land. In der Provinz Belgorod sollen sich Anwohner grenznaher Dörfer nun in Sicherheit bringen.