Schlagzeilen
Die russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die volle Kontrolle über die ostukrainische Stadt Bachmut erlangt. Kremlchef Putin gratulierte den beteiligten Truppen.
Der ehemalige Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen lässt seine Doktorarbeit überprüfen. Zuvor waren Plagiatsvorwürfe laut geworden, die er aber zurückweist.
In Georgien hat es Proteste gegen die Wiederaufnahme von Flügen aus Russland gegeben. Auf dem ersten Flug war offenbar die Tochter des russischen Außenministers.
Fast alle Stimmen der Kommunalwahlen in Nordirland sind ausgezählt und als Sieger könnte zum ersten Mal die katholisch-republikanische Partei Sinn Féin hervorgehen. Offenbar bröckelt der Rückhalt für Union mit Großbritannien.
Mittlerweile geht es nicht nur um die Justizreform, sondern auch um den geplanten Haushalt: Die Massenproteste gegen die israelische Regierung reißen nicht ab. Die Demonstranten werfen ihr "politische Korruption" vor.
Die Schlagzeilen zum G7-Gipfel in Japan beherrschen US-Präsident Biden und der ukrainische Präsident Selenskyj. Besonders geprägt aber hat das Treffen Kanzler Olaf Scholz und seine Berater – bis hin zum Umgang mit China.
Seit Monaten kommt es in Israel zu Protesten gegen die Regierung Netanjahus. Allein in Tel Aviv sind jetzt wieder 130.000 Menschen auf die Straße gegangen.
In Japan ist der G7-Gipfel zu Ende gegangen. Die Teilnehmer sind sich einig: Sie wollen die Ukraine auch weiter unterstützen.
Es soll Unregelmäßigkeiten bei der Erteilung von Aufenthaltstiteln gegeben haben. Nun ermittelt die Polizei im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg gegen acht Mitarbeiter der Landkreisverwaltung wegen Korruptionsverdacht.
Populäre Autoren und Historikerinnen beschreiben Deutschlands Vergangenheit wie durch einen Weichzeichner – ein fataler Trend.
Seit dem 15. April wird im Sudan gekämpft. Neben der Hauptstadt Khartum entwickelt sich besonders die krisengeplagte Region Darfur zu einem Zentrum des Konflikts. Die humanitäre Lage ist desaströs, immer mehr Menschen fliehen.
Der Streit über die 31,4-Billionen-Dollar-Grenze für die US-Schulden spitzt sich zu: Demokraten und Republikaner haben ein geplantes Treffen platzen lassen. Die Gefahr des Staatsbankrotts wächst.