Schlagzeilen
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis fordert von der britischen Regierung, den Brexit-Vertrag mit der EU nachzuverhandeln. Andernfalls drohen Werksschließungen und Jobabbau, denn die Produktionskosten für E-Autos laufen aus dem Ruder. Von F. Hoppen.
Wagner-Söldner kämpfen nicht nur in der Ukraine. Auch in Afrika sind die Schergen des Kremls aktiv. Ihre Armee finanzieren sie auch durch systematischen Bodenraub.
Klagen in Zusammenhang mit dem Dieselskandal bringen Gerichte weiter an Belastungsgrenzen. Eine SWR-Umfrage zeigt, dass sich das auch in Zukunft wiederholen kann. Von C. Kornmeier, D. Kohler, N. Heiliger und U. Lang.
Russlands Überfall auf die Ukraine ist eines der Hauptthemen auf dem G7-Gipfel in Hiroshima. Nun bestätigen mehrere Seiten: Der ukrainische Präsident Selenskyj wird vor Ort dabei sein.
Laut dem Justizportal Misan sind am Morgen drei Männer im Iran hingerichtet worden, die an den landesweiten Protesten im Herbst im teilgenommen hatten.
EU will Russland beim Diamantenhandel sanktionieren +++ ukrainische Geländegewinne bei Bachmut +++ Güterzug auf der Krim entgleist +++ Die Meldungen zu Russlands Krieg gegen die Ukraine im stern-Newsblog.
Der einstige Immobilienprimus Vonovia kriselt. Linkenchefin Wissler befürchtet »Verramschungspläne« des Unternehmens zulasten der Mietenden – und fordert im SPIEGEL eine Übertragung in die öffentliche Hand.
Die Steuereinnahmen sind im April erneut kräftig zurückgegangen. Das Finanzministerium verweist auf die Entlastungen angesichts von Energiekrise und Inflation. Aber auch die maue Konjunktur spielt eine Rolle.
Offenbar ist es ukrainischen Truppen gelungen, vereinzelt die russischen Linien zu durchbrechen. Es wäre ein weiterer Erfolg gegen die Besatzer.
Der DAX hat am Feiertag eine neue Jahresbestmarke aufgestellt. Doch damit nicht genug - das deutsche Börsenbarometer hat schon das nächste Ziel vor Augen. Kann es heute sein Rekordhoch knacken?
Von Hitze bis Hochwasser: Das Wetterphänomen El Niño dürfte in diesem Jahr für zahlreiche Extreme sorgen. So viel wird es die Weltwirtschaft wohl kosten.
Ein Immobilienunternehmer spendet mehrere Hunderttausend Euro an die Berliner CDU. Die Berliner Linke geht davon aus, dass mit dem Geld auch Wünsche verknüpft waren – und schaltet den Bundestag ein.