Schlagzeilen
Kaum einer hat mit diesem Durchmarsch gerechnet - nun glaubt Inter in der Champions League auch an den finalen Triumph. Favorit wird der Gegner sein. Parallelen zu 2010 aber machen in Mailand Mut.
Die "Verkehrsprognose 2051" der Bundesregierung sorgt für Diskussionen. Bahnbefürworter und Logistikunternehmen kritisieren, Verkehrsminister Wissing wolle offenbar nicht, dass mehr Verkehr auf die Schiene komme. Von Andre Kartschall.
Der nigerianische Bundesstaat Bayelsa leidet unter den Folgen der Ölförderung und macht westlichen Konzernen schwere Vorwürfe. Für den Kampf dagegen verlangt er viel Geld.
Der nigerianische Bundesstaat Bayelsa leidet unter den Folgen der Ölförderung und macht westlichen Konzernen schwere Vorwürfe. Für den Kampf dagegen verlangt er viel Geld.
Europarat plant Register für Kriegsschäden +++ Mögliche Kampfjet-Koalition für Ukraine – Scholz zurückhaltend +++ Scholz will Brücken zum "anderen Russland" nicht abbrechen +++ Die Meldungen zu Russlands Krieg gegen die Ukraine im stern-Newsblog.
Nun muss er seinen Posten doch räumen: Patrick Graichen, Staatssekretär von Wirtschaftsminister Habeck, tritt zurück. Ist das ein Befreiungsschlag und wenn ja, kommt er zu spät? Reaktionen.
Regelmäßig rufe Washington im Kreml an, um die Freilassung der inhaftierten US-Amerikaner Gershkovich und Whelan zu fordern, sagt der russische Außenminister. Und: China moniert offenbar Ukraine-Flaggen an Botschaften. Die News.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen die Wiederholungswahl in Berlin für ungültig erklärt. Die Richter lieferten damit ihre Begründung für einen Eil-Entscheid vom Januar nach. Damit wird die Neuwahl nicht aufgehoben.
Besonders talentierte Studierende werden mit dem Deutschland-Stipendium unterstützt - mit 300 Euro im Monat. Die Zahl der Stipendiaten stieg im Vergleich zum Vorjahr.
Bei einem Unwetter in einigen italienischen Regionen sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Tausende mussten in Sicherheit gebracht werden. Und ein Ende der heftigen Regenfälle ist nicht in Sicht.
Die Vertreter der EU-Staaten haben sich auf einen Termin für die nächste Europawahl geeinigt. Sie soll im Jahr 2024 vom 6. bis 9. Juni stattfinden.
Patrick Graichen hat mit der Billigung eines Projekts gegen Compliance-Regeln verstoßen. Damit hat sich der Staatssekretär laut Wirtschaftsminister Habeck zu angreifbar gemacht – und wird nun in den einstweiligen Ruhestand versetzt.