Wirtschaft
Die Staatsbank KfW soll Studierenden mit Darlehen helfen – doch die Rekordzinsen treiben die Kosten in die Höhe. Viele können ihre Raten nicht mehr aufbringen.
Im vergangenen Jahr wurden nicht einmal 300.000 Wohnungen fertiggestellt – deutlich weniger als im Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte und weit unter der Zielvorgabe der Bundesregierung.
Kleinen Elektroschrott können Sie einfach beim Wocheneinkauf im Supermarkt abgeben. Das ist Ihnen neu? Das geht vielen so. Dabei gilt die Regelung schon ein Jahr.
Die Konjunktur stockt, das macht die Unternehmen vorsichtig. Fast alle Branchen wollen sich in den kommenden Monaten bei Einstellungen zurückhalten.
Zum Monatswechsel geht die Bürgergeld-Reform weiter. Neue Qualifizierungsangebote wie ein »ganzheitliches Coaching« sollen vor allem denen helfen, die schon lange keinen Job mehr hatten.
In Japan kommen 99 Prozent aller Züge pünktlich – das könne es in Deutschland nicht geben, sagt Deutsche-Bahn-Vorstand Michael Peterson. Trotzdem macht er Hoffnung auf Besserung.
Eine gewaltige künstliche Insel in der Nordsee soll grünen Strom und Wasserstoff liefern – auch nach Deutschland. Doch das Projekt gilt als zu teuer und zu riskant. Aufgeben will die dänische Regierung es aber noch nicht.
Zwischen 245 Euro und 985 Euro für einen Vierpersonenhaushalt: Die Entgelte für Abwasser hängen stark davon ab, wo man lebt. Die Wasserbetriebe finden das gerechtfertigt.
Wird Wohnraum in Berlin bald vergesellschaftet? Eine hochrangig besetzte Expertenkommission befürwortet den radikalen Schritt. Ihr Gutachten lässt jedoch zentrale Fragen unbeantwortet.
Mit drastischen Worten warnt ein Grünenpolitiker davor, weiter auf Gasheizungen zu setzen. Denn der Umstieg auf klimafreundlichere Energieträger wie Wasserstoff und Biomethan kann mehrere Haken haben.
Bei der Eisenbahngewerkschaft EVG wird über einen 24-stündigen Streik bei der Bahn diskutiert. Die Entscheidung darüber soll wohl morgen fallen. Die Deutsche Bahn will das mit einer Schlichtung abwenden.
Die Deutsche Bahn soll künftig Daten zu Verspätungen und Zugausfällen mit internationalen Plattformen teilen – und diesen auch eine Provision zahlen, wenn sie DB-Tickets verkaufen. Die Bahn will gegen den Beschluss vorgehen.