Schlagzeilen
Zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad ist eine Waffenruhe in Kraft getreten. In der Nacht gab es keine weiteren Angriffe.
Nach Kämpfen scheinen Ägyptens Bemühungen zu greifen: Israel und militante Palästinenser einigen sich - mühsam - auf eine Waffenruhe. Die Kämpfe scheinen tatsächlich nachzulassen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist nach eigenen Angaben in der Nacht in Berlin eingetroffen. Russland bombardierte die Heimatstadt der ukrainischen ESC-Teilnehmer - während der Wettbewerb in Liverpool lief. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Siegerin des ESC im britischen Liverpool heißt Loreen aus Schweden, gefolgt von Finnland. Deutschlands Lord Of The Lost belegen den letzten Platz.
Vom Tiber an die Spree: Der ukrainische Präsident ist erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges in Berlin. Im deutschen Luftraum wurde er von zwei Eurofightern der Bundeswehr eskortiert.
Vom Tiber an die Spree: Der ukrainische Präsident ist erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges in Berlin. Am Himmel der Bundesrepublik wurde er offenbar von einer Alarmrotte der Luftwaffe eskortiert.
Syrien hat den Zugang für humanitäre Hilfe in die von Regierungsgegnern kontrollierten Gebiete im Nordwesten des Landes um drei Monate verlängert. Über die zwei Übergänge sollen Lieferungen von der Türkei aus möglich sein.
Vor dem Auftritt des Duos »Tvorchi« in Liverpool haben Kremltruppen deren Heimatstadt in der Westukraine beschossen. Über Schäden und Opfer ist noch nichts bekannt.
Der Amtsinhaber hat zum Gebet geladen, der Herausforderer Staatsgründer Atatürk Respekt gezollt: In der Türkei ist der letzte Wahlkampfabend vorbei. Am Sonntag stimmen rund 64 Türkinnen und Türken über ihre Zukunft ab.
Wirtschaftsstaatssekretär Graichen steht wegen seiner Rolle in der Trauzeugenaffäre massiv in der Kritik. Die Berliner Staatsanwaltschaft sieht aber keinen Verdacht auf strafbare Handlung – und leitet keine Ermittlungen ein.
Wirtschaftsstaatssekretär Graichen steht wegen seiner Rolle in der Trauzeugenaffäre massiv in der Kritik. Die Berliner Staatsanwaltschaft sieht aber keinen Verdacht auf strafbare Handlung – und leitet keine Ermittlungen ein.
Eigentlich war eine Waffenruhe in Sicht. Doch nun haben militante Palästinenser erneut israelische Ortschaften angegriffen.