Schlagzeilen
In Sachsen-Anhalt sind die Themen der Abiprüfungen im Fach Geschichte vorab bekannt geworden und wurden in Chatgruppen verbreitet. Das Bildungsministerium hat Anzeige erstattet.
Platzt jetzt der Knoten bei den Probleme in der Flüchtlingspolitik? Vor dem Bund-Länder-Gipfel zeichnet sich immerhin eine Lösung beim Thema Abschiebungen ab.
Vier Tage statt fünf in der Woche arbeiten – das wünschen sich laut einer Umfrage die meisten Vollzeitbeschäftigten. Allerdings nicht um jeden Preis.
Kemal Kilicdaroglu könnte der nächste Präsident der Türkei werden. Im tagesthemen-Interview spricht er über seine Pläne für eine andere Türkei, über die Rückführung syrischer Flüchtlinge - und über Gemeinsamkeiten mit Kanzler Scholz.
Im Ukraine-Krieg soll Russland angeblich Gleitbomben benutzen. Sie hätten einen entscheidenden Vorteil.
Vor dem Flüchtlingsgipfel am Mittwoch spitzt sich der Streit zwischen Bund und Ländern zu. Migrationsforscher Hannes Schammann warnt vor unrealistischen Beschlüssen und wachsendem Frust.
Sie sollen den Propheten Mohammed online beleidigt haben, außerdem bringt das Regime sie mit einer Koran-Verbrennung in Verbindung. Wegen dieser Vorwürfe wurden in Iran zwei Männer exekutiert.
Am Krönungswochenende hatte die Londoner Polizei mehr als 60 Demonstranten festgenommen. Grund sei die Störung der öffentlichen Ordnung gewesen. Nach scharfer Kritik soll das Vorgehen nun im Londoner Gemeinderat aufgearbeitet werden.
Der Trend zum Homeoffice belastet Einzelhändler in den Stadtzentren. In Wohngebieten und Vororten haben die Ausgaben für privaten Konsum dagegen stark zugenommen, wie eine Studie des ifo-Instituts zeigt.
In mehreren Regionen Russlands wüten Waldbrände. In den sibirischen Gebieten Kurgan und Tjumen kamen laut den Behörden sieben Menschen ums Leben - Dörfer mussten evakuiert werden. Und auch am Ural weiten sich die Feuer aus.
Im Jahr 2019 gab es gut 27.400 Einkommensmillionäre in Deutschland. Das waren 4,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die meisten davon leben in Hamburg.
Die Finanzierung des Bahnhofprojekts "Stuttgart 21" ist von heute an Gegenstand einer Gerichtsverhandlung. Wer muss die Rechnungen für die gestiegenen Ausgaben bezahlen? Von Diana Hörger.