Schlagzeilen
Wirtschaftsminister Habeck hat Details seiner Pläne für subventionierte Industriestrom-Preise genannt. Chemie- oder Stahlbetriebe sollen höchstens sechs Cent pro Kilowattstunde zahlen. Neuer Ampel-Streit ist die Folge.
Ein Bundestagsgutachten sieht Probleme bei der steuerlichen Begünstigung von Dienstwagen. Nach SPIEGEL-Informationen will ein Grünenabgeordneter in Brüssel prüfen lassen, ob die Regelung gegen EU-Recht verstößt.
Warum Altkanzler Schröder ein Büro braucht
Durch die Pflegebranche rollt eine Insolvenzwelle, Hunderte Altenheime stehen vor der Pleite. Wie konnte ein System, das vor Kurzem noch renditehungrige Konzerne anlockte, so schnell in Schieflage geraten?
Erstmals könnte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan abgewählt werden. Wie konnte es dazu kommen? Eine Reise zu enttäuschten Anhängern, verarmten Aufsteigern und jungen Wählern – und seinem Herausforderer.
Als die Affäre um seinen Hauskredit hochkochte, lieferte sich Christian Wulff eine Fehde mit »Bild«. Die Memoiren von Ex-Chefredakteur Kai Diekmann geben nun Einblick in das Verhältnis von Politik und Deutschlands mächtigster Zeitung.
In Berlin sind bei einer Razzia mehrere Verdächtige festgenommen worden. Die Durchsuchungen sollen sich auf den spektakulären Millionenraub aus einer Bank in Charlottenburg im vergangenen November beziehen.
In Bremen behauptet die SPD gut eine Woche vor der Wahl laut Umfragen ihren Vorsprung vor CDU und Grünen. Die AfD ist nicht zur Wahl zugelassen – was nun einer rechtspopulistischen Kleinstpartei Aufwind gibt.
Sahra Wagenknecht polarisiert regelmäßig mit Aussagen über Russlands Krieg gegen die Ukraine. Jetzt kritisiert sie die Verleihung des Karlspreises an Selenskyj.
Der Chef der Wagner-Truppe hat angekündigt, seine Kämpfer aus Bachmut zurückzuziehen - obwohl die ukrainische Stadt laut Prigoschin fast vollständig erobert sei. Doch aus Russland komme nicht die dringend benötigte Munition nach.
Lob für Nancy Faeser: Die SPD-Innenministerin macht sich für Asylverfahren an den EU-Außengrenzen stark, CSU-Vorgänger Horst Seehofer wünscht »eine glückliche Hand«. Er selbst war mit ähnlichen Plänen einst gescheitert.