Schlagzeilen
Bei der Bahn wird wieder über Tarife verhandelt - Treffpunkt der Tarifparteien ist Fulda. Beide Seiten liegen bei Forderungen und Angebot weit auseinander. Warnstreiks sind noch lange nicht vom Tisch.
Man sollte froh sein, dass Russland weiterhin am Tisch der Weltgemeinschaft sitzt, meint Peter Mücke - so schwer das gerade während Moskaus Vorsitz im UN-Sicherheitsrat auch zu ertragen ist. Denn die Diskussion um eine Reform des Gremiums ist scheinheilig.
Man sollte froh sein, dass Russland weiterhin am Tisch der Weltgemeinschaft sitzt, meint Peter Mücke - so schwer das gerade während Moskaus Vorsitz im UN-Sicherheitsrat auch zu ertragen ist. Denn die Diskussion um eine Reform des Gremiums ist scheinheilig.
Im Sudan hat in der Nacht eine 72-stündige Waffenruhe begonnen. Während westliche Staaten hoffen, dass diese auch hält, evakuieren sie weiterhin Ausländer. Zehntausende Sudanesen sind bereits in Nachbarländer geflüchtet.
Im Sudan haben sich die Konfliktparteien auf eine 72-stündige Waffenruhe geeinigt. Während westliche Staaten hoffen, dass diese auch hält, evakuieren sie weiterhin Ausländer. Zehntausende Sudanesen sind bereits in Nachbarländer geflüchtet.
Mit einer Evakuierungsmission hat die Bundeswehr bereits etwa 500 Menschen aus dem Sudan ausgeflogen. Die Einheimischen aber, die den Deutschen jahrelang halfen, bleiben zurück. Werden die Ortskräfte damit im Stich gelassen? Von Kai Küstner.
Mit einer Evakuierungsmission hat die Bundeswehr bereits mehr als 400 Menschen aus dem Sudan ausgeflogen. Die Einheimischen aber, die den Deutschen jahrelang halfen, bleiben zurück. Werden die Ortskräfte damit im Stich gelassen? Von Kai Küstner.
Mit Straßenblockaden rücken sich die Aktivisten selbst ins Abseits. Es ginge auch anders.
Die Kämpfe im Sudan sind zum Wochenbeginn fortgesetzt worden, aber es gibt Hoffnung, dass die Waffen zumindest vorübergehend schweigen. Laut US-Außenminister Blinken gibt es eine Einigung auf eine Waffenruhe.
Die sudanesische Armee und die RSF-Miliz haben dem US-Verteidigungsminister Anthony Blinken zufolge eine 72-stündige Waffenruhe angekündigt. Ob sich beide Seiten daran halten werden, ist ungewiss.
Die Bundesregierung will die Feuerpause im Sudan möglichst lange nutzen: Ein vierter Flug brachte am Abend weitere Menschen in Sicherheit. Danach seien weitere Evakuierungen ungewiss, so Außenministerin Baerbock.
Westliche Staaten haben ihre Maßnahmen gegen iranische Sicherheitskräfte verschärft. Auch den Mobilfunkanbieter Ariantel treffen neue Sanktionen. Iran reagierte umgehend.