Schlagzeilen
In Warschau gedenken Politiker dem mutigen Widerstand polnischer Juden gegen die SS. Bei den Feierlichkeiten fällt ein Detail ins Auge.
Die lautstarke FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann soll das Gesicht ihrer Partei im Europawahlkampf 2024 werden. Mancher ist über ihren Wechsel froh, andere sind wehmütig.
Karl Lauterbach will Cannabis legalisieren. Suchtexperte Rainer Thomasius ist dagegen und sagt, Jugendliche würden »in die Cannabisabhängigkeit« gedrängt. Im Talk streiten sie über Dealer, Social Clubs und Prävention.
Im Sudan ist eine weitere vereinbarte Feuerpause offenbar sofort wieder gebrochen worden. Wer kann, flieht derweil mit seinen Habseligkeiten aus der Hauptstadt Khartum. Die Bundeswehr musste einen Evakuierungsversuch abbrechen.
Der Verfassungsschutz Brandenburg hat einen neuen Bericht vorgelegt. Daraus geht deutlich hervor, dass vor allem der Extremismus in einem Bereich gewachsen ist.
Karl Lauterbach will Cannabis legalisieren. Suchtexperte Rainer Thomasius ist dagegen und sagt, Jugendliche würden »in die Cannabis-Abhängigkeit« gedrängt. Im Talk streiten sie über Dealer, Social Clubs und Prävention.
Im Viertelfinale stehen die Rückspiele an. Bayern München steht nach dem 0:3 bei Man City mit dem Rücken zur Wand. Inter empfängt nach dem 2:0-Auswärtssieg Benfica Lissabon.
Ein Bär hat nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Umwelt Schafe im Landkreis Rosenheim getötet. In der Grenzregion zu Österreich wurden demnach auf einer Weide zwei tote und ein verletztes Schaf aufgefunden.
Bronze, Silber oder Gold? In Zukunft sollen Kantinen und Mensen mit einem Label kennzeichnen können, wie viele Bio-Zutaten sie verwenden, so Minister Özdemir.
Mit peinlichen SMS fing es an, doch jetzt kommen immer neue Enthüllungen zu Springer-Chef Döpfner ans Licht. Auch die Ampelregierung ist betroffen.
Von Cannabiskonsum hält Gesundheitsminister Lauterbach nichts – trotzdem will er die Droge legalisieren. Eine große Präventionskampagne ist für ihn dabei Pflicht, wie er im SPIEGEL-Spitzengespräch ankündigt.
100.000 Hrywnja, umgerechnet etwa 2500 Euro – das erhalten ukrainische Soldaten, die an vorderster Front gegen russische Truppen kämpfen. Soldaten, die nicht direkt an Kämpfen beteiligt sind, erhalten weniger bis keine Zulage.