Schlagzeilen
Ein 21-jähriger Nationalgardist wird beschuldigt, militärische Staatsgeheimnisse verraten zu haben. Nun stellt sich heraus: Tausende andere haben Zugang zu solchen Dokumenten.
Seit Monaten gibt es Widerstand gegen die diskriminierenden Kleidungsvorschriften für Frauen in Iran. Das Regime lenkt jedoch nicht ein. Vielmehr will es künftig schon jene bestrafen, die nur dazu ermutigen, das Kopftuch abzulegen.
In Sachen Klima, Wirtschaft, aber auch mit Blick auf die Sicherheit will Außenministerin Baerbock künftig enger mit Südkorea zusammenarbeiten. Angesichts der angespannten Lage im Indopazifik werde man an der Seite des Landes stehen.
In der ostukrainischen Stadt Slowjansk wird nach einem Raketentreffer in den Trümmern eines Hauses weiter nach Überlebenden gesucht. Unter den Todesopfern soll auch ein zwei Jahre altes Kind sein.
Wer in den USA Präsident werden möchte, muss Angaben zu seinen Vermögenswerten machen. Donald Trump kam nun der Aufforderung nach – und blieb dabei offenbar so vage wie möglich.
Die einen feiern, die anderen bedauern: Politiker und Verbände blicken dem Atomausstieg mit gemischten Gefühlen entgegen. Die Reaktionen.
Bei Nebentätigkeiten oder Annehmlichkeiten geraten Politiker immer wieder in Interessenkonflikte. Eine bislang unveröffentlichte »Orientierungshilfe« offenbart, was erlaubt ist.
Immer wieder gab es zuletzt im Sudan Spannungen zwischen der Armee und paramilitärischen Gruppen. Jetzt scheint die Situation zu eskalieren: Aus der Hauptstadt Khartum werden Schüsse und Explosionen gemeldet.
Egal, wie wichtig eine Reform des französischen Rentensystems sein mag: Stoppt Macron sie nicht, hat auch Deutschland ein Problem.
Ex-US-Präsident Trump hat Angaben zu seinem Einkommen gemacht: Darin enthalten sind Einnahmen als Redner und durch seine Sammelkartenserie. Der Schritt ist Voraussetzung für seine Bewerbung als Präsidentschaftkandidat.
Chinas Spionageballon ist womöglich Teil eines größeren Überwachungsprogramms. Das zeigen einem Bericht zufolge jüngst an die Öffentlichkeit gelangte US-Geheimdokumente.
Nach ihrem zweitägigen Aufenthalt in China ist Bundesaußenministerin Baerbock in Südkorea angekommen. Zuerst stand ein Besuch der Demilitarisierten Zone an, mit sorgenvollem Fokus auf den Nachbarn Nordkorea.