Schlagzeilen
Was haben FBI- und CIA-Memos in Gamer-Foren verloren? Wer hat die Inflationsrate geschrumpft? Und: Warum gibt es zu Erdoğans Wahlkampfauftakt einen unabhängigen Radiosender weniger? Das ist die Lage am Dienstagabend.
»Niemand sollte sich an seinem Arbeitsplatz unsicher fühlen«: Seit 2020 stand Tony Danker als Chef dem britischen Industrieverband CBI vor. Nun räumte er ein, Kolleginnen »in Verlegenheit gebracht« zu haben.
Eigentlich hat China sein Militärmanöver vor Taiwan offiziell beendet - doch die Gefechtsübungen gehen weiter. Das Außenministerium in Peking flankiert diese mit markigen Aussagen zur kleinen Inselrepublik.
Die Löhne sollen stärker steigen, die Erdbebengebiete massive Hilfe erhalten: Der türkische Staatschef Erdoğan beginnt seinen Wahlkampf mit vollmundigen Zusagen. Auch zum Ukrainekrieg äußerte er sich.
Als guter Europäer kann man nur hoffen, dass Frankreichs Präsident mit seiner Rentenreform durchkommt.
Die private Militärfirma Wagner kämpft in der Ukraine – und in vielen Ländern Afrikas. Dort plündern Söldner Bodenschätze, überfallen Dörfer, töten Zivilisten. Die Grafikanalyse zeigt, wo und wie die Milizen aktiv sind.
Über Nazi-Memes lachen, Attentate nachspielen und sich auf diesem Wege radikalisieren: Junge Spieler von Online-Games wie Roblox laufen Gefahr, in rechtsextreme Strukturen abzurutschen, zeigt eine SWR-Recherche.
Vergleiche zu »Wolf of Wall Street« – und der Vorwurf, die Bank in den Ruin getrieben zu haben: Schweizer Abgeordnete gehen mit der Ex-Führung der Credit Suisse hart ins Gericht. Auch Präsident Berset schaltet sich ein.
Die Region Sagaing im Nordwesten Myanmars gilt als Hochburg des Widerstands gegen die Militärjunta. Die Streitkräfte sollen dort bei einem Luftangriff zahlreiche Menschen getötet haben.
Mit seinem Besuch in Somalia macht der UN-Generalsekretär auf das Leid der Menschen am Horn von Afrika aufmerksam. Millionen sind dort wegen Terror, Dürre oder Überflutungen auf der Flucht. Guterres fordert "massive internationale Unterstützung".
Etwa 100 geheime Dokumente des Pentagons wurden im Internet geleakt. Ihren Weg ins Netz fanden sie offenbar über Videospielforen.
Als Reaktion auf die Ausweisung des deutschen Botschafters im Tschad, Kricke, hat Berlin die tschadische Topdiplomatin zur Ausreise aufgerufen. Das Auswärtige Amt bedankte sich bei Kricke für "vorbildliche" Arbeit.