Schlagzeilen
Sechs Tote nach einem Schusswaffenangriff, diesmal in Louisville in Kentucky. Nach der Gewalttat trat der Gouverneur des US-Bundesstaates vor die Presse – und rang um Worte.
Der Ausstieg ist beschlossen: Am 15. April werden die drei letzten Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Dennoch mehren sich Forderungen - insbesondere aus Union und FDP - die AKW länger am Netz zu lassen. Von M. Weidemann.
Die Taliban verbieten Frauen, für die Vereinten Nationen zu arbeiten. Nun reagiert die Uno – und prüft die Fortsetzung ihrer Hilfsangebote. Die Rede ist von einer »entsetzlichen Wahl«.
War die Teuerungsrate nicht vor Kurzem noch zweistellig? Eine veränderte Rechenformel des Statistischen Bundesamts lädt zu Verschwörungsmythen ein. Was dahinter steckt.
Experten der Allianz erwarten nach den jüngsten Bankenturbulenzen eine Zunahme der Insolvenzen. Durch die nun noch restriktivere Kreditvergabe könnten mehr Unternehmen in Schwierigkeiten kommen.
Nach dem Ausbruch des rund 3000 Meter hohen Vulkans Schiwelutsch erleben die Bewohner der russischen Halbinsel Kamtschatka den größten Ascheregen seit 60 Jahren. Für den Flugverkehr gibt es eine Warnmeldung.
Der deutsche Börsenindex DAX hat sich nach dem langen Osterwochenende seinem Jahreshoch erneut angenähert. Doch ein wichtiger Termin zur Wochenmitte mahnt die Anleger zur Zurückhaltung.
Die deutschen Wälder kommen mit Hitze und Trockenheit schlecht zurecht - sie müssten zu einem Mischwald umgebaut werden. Bei einem Pilotprojekt in Bayern sollen Regenwürmer dabei helfen, den Wald klimastabil zu machen. Von F. Regensburger.
Chinas Militär probte die Umzingelung Taiwans, nun fahren die USA und die Philippinen im Pazifik auf. Laut offiziellen Angaben soll scharfe Munition eingesetzt werden. Auch Rückeroberungen werden geübt.
Die Aufgabe, vor der Boris Pistorius steht, ist fast nicht zu stemmen. Denn der neue Minister muss bei der Bundeswehr richtig aufräumen. Und das gefällt vielen nicht.
Über mehrere Regionen in Nordchina ist ein schwerer Sandsturm hinweggefegt - davon betroffen waren mehr als 400 Millionen Menschen. In Peking stieg die Luftverschmutzung auf Rekordwerte - die Sicht soll nur wenige Dutzend Meter betragen haben.
Ein höchstrichterliches Urteil beanstandet die Gehälter für VW-Betriebsräte, der Autobauer reagiert. Doch mehrere Betroffene wollen das nicht hinnehmen. In einem Fall soll es um 300 Euro brutto weniger pro Monat gehen.