Schlagzeilen
Sie sind Maler, Masseure oder Bestatter, verkaufen Solaranlagen oder vegane Lebensmittel. Dutzende Firmen sehen sich als Teil eines fiktiven "Königreichs Deutschland". Der Verfassungsschutz rechnet sie der "Reichsbürger"-Szene zu. Von Kai Laufen.
Gegen einen 55-Jährigen, den Ermittler zur "Reichsbürger"-Szene zählen, wird ab heute vor dem OLG Stuttgart verhandelt. Er soll in Tötungsabsicht auf Polizisten geschossen haben. Von Holger Schmidt.
Zugausfälle und Verspätungen sind die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr offenbar teuer zu stehen gekommen. Der Konzern zahlte seinen Kunden einem Medienbericht zufolge die Rekordsumme von 92,7 Millionen Euro an Entschädigungen.
Die Ukraine pocht auf einen Einfuhrstopp von russischem Uran für europäische AKW – und erhält nun Unterstützung von Wirtschaftsminister Habeck. Dass Sanktionen umgangen würden, sei »in keinster Weise hinnehmbar«.
Vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts in Stuttgart-Stammheim muss sich ein mutmaßlicher Reichsbürger aus dem Main-Tauber-Kreis verantworten. Dem Mann wird mehrfacher versuchter Mord vorgeworfen.
Sollten Hausbesitzer jetzt noch schnell eine Wärmepumpe bestellen, bevor der große Ansturm auf die Geräte ausbricht? Auf keinen Fall, mahnt der Verband der Energieberater – denn bald dürften die Kosten sinken.
Es geht um Eierstockkrebs und um Asbestverdacht: Der Pharmakonzern Johnson & Johnson sieht sich in den USA mit 40.000 Klagen konfrontiert – und will die Verfahren nun mit einer Milliardenzahlung beilegen,
»Das Volk des Bundesstaates New York gegen Donald J. Trump«: An einem Gericht in Manhattan ist dem früheren US-Präsidenten die Anklage verlesen worden. Hier können Sie die 34 Punkte selbst nachlesen.
Einen Tag, nachdem der deutsche Leitindex ein neues Jahreshoch erreicht hat, müssen sich Anleger schon wieder neu orientieren. Schwache US-Wirtschaftsdaten und hohe Ölpreise sorgen für Konjunkturängste.
Es ist eine schwierige Reise nach China für Frankreichs Staatschef Macron und EU-Kommissionschefin von der Leyen. Auch, weil die beiden sich von ihrem Besuch wohl unterschiedliches versprechen. Von Helga Schmidt.
Wenige Konzerne verfügen über ein so griffiges Logo und einen so eingängigen Namen wie Apple – doch die Verwendung eines Allerweltslebensmittels kann auch Tücken haben, wie das Unternehmen nun vor Gericht erfahren musste.
Wenige Konzerne verfügen über ein so griffiges Logo und einen so eingängigen Namen wie Apple – doch die Verwendung eines Allerwelts-Lebensmittels kann auch Tücken haben, wie das Unternehmen nun vor Gericht erfahren musste.