Schlagzeilen
Drei Unterbrechungen, eine turbulente Schlussrunde: Formel-1-Weltmeister Verstappen hat zum ersten Mal den Großen Preis in Melbourne gewonnen. Hinter ihm fuhren Lewis Hamilton und Fernando Alonso über die Ziellinie.
Vor fast drei Jahren kündigte der Bund angesichts der Coronakrise den Aufbau einer Nationalen Reserve Gesundheitsschutz an. Doch für deren Fertigstellung fehlen laut Gesundheitsministerium die Haushaltsmittel.
Während ihr Verteidigungsminister entspannt seine neue Nato-Tasse präsentiert, muss Finnlands Premierministerin Sanna Marin um ihr Amt bangen. In den Umfragen kurz vor der Wahl liegt die Konkurrenz vorn.
Blockierte Gehwege, betrunkene Fahrer, Chaos und Unfälle - E-Scooter sind umstritten, seit sie das Stadtbild der Metropolen zeichnen. In Paris können die Bürger heute über die Zukunft der Leihroller abstimmen.
Seit Mitte März protestieren tausende Franzosen gegen Macrons Rentenreform. Immer wieder kommt es zu massiver Gewalt. Der Innenminister liefert nun Zahlen.
Arbeit hat keinen guten Ruf, sie wird bestreikt und beschimpft. Doch was wäre das Leben ohne sie?
Eine Reihe von Tornados hat schwere Zerstörungen in mehreren US-Bundesstaaten hinterlassen. Mindestens 26 Menschen kamen ums Leben, ganze Orte wurden zerstört. Für Dienstag wurde erneut ein Sturmzentrum für die Region vorhergesagt.
Drei britische Staatsbürger befinden sich offenbar in der Gewalt der Taliban – zwei bereits seit Januar. Bei einem der Männer soll es sich um einen »Gefahrentouristen« handeln.
Kurz vor seiner Aufnahme in die Nato wählt Finnland am Sonntag ein neues Parlament. Ministerpräsidentin Sanna Marin kämpft um ihre Wiederwahl - landet nach einem Wahlkrimi aber wohl nur auf dem dritten Platz.
Schafft es die amtierende Regierungschefin, Sanna Marin, erneut ins Amt? Diese Frage werden die Finnen heute beantworten. In Umfragen war die Konkurrenz zuletzt stark.
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Makeiev, hat den Friedensappell mehrerer früherer SPD-Politiker scharf kritisiert. Der Aufruf habe das alleinige Ziel, die "Verbrechen Russlands zu verschleiern".
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Makeiev, hat den Friedensappell mehrerer früherer SPD-Politiker scharf kritisiert. Der Aufruf habe das alleinige Ziel, die "Verbrechen Russlands zu verschleiern".