Schlagzeilen
Die Zahl der Schutzsuchenden steigt, die Kommunen ächzen – doch laut Unionsfraktionschef Merz kümmere sich Kanzler Scholz bisher herzlich wenig. Nun plant die Union einen eigenen Flüchtlingsgipfel.
Im Tarifstreit um mehr Geld will der Marburger Bund den Druck erhöhen. Für heute hat die Gewerkschaft Ärzte kommunaler Kliniken in sechs Bundesländern zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Eine Notversorgung sei sichergestellt.
Am zweiten Tag seines Staatsbesuches will König Charles III. vor dem Bundestag sprechen - was bei der Linkspartei Kritik hervorruft. Bereits am Mittwoch hatte der Monarch die engen Beziehungen zwischen Deutschland und seinem Land hervorgehoben.
Für den Klimaschutz sind die Ampelbeschlüsse Gift, warnt die Energie- und Wasserwirtschaft. Der Kompromiss sei ein »Schlag ins Gesicht« der Branche.
Für den Klimaschutz sind die Ampelbeschlüsse Gift, warnt die Energie- und Wasserwirtschaft. Der Kompromiss sei ein »Schlag ins Gesicht« der Branche.
Nach Hinweisen auf möglichen Betrug pausiert das Außenministerium die Aufnahmeverfahren für Schutzsuchende aus Afghanistan. Zusätzliche Sicherheitsbefragungen sollen den Verdacht klären.
Nach Hinweisen auf möglichen Betrug pausiert das Außenministerium die Aufnahmeverfahren für Schutzsuchende aus Afghanistan. Zusätzliche Sicherheitsbefragungen sollen den Verdacht klären.
Die Truppe schrumpft: Zum zweiten Jahr in Folge haben mehr Soldatinnen und Soldaten die Bundeswehr verlassen als neue dazukamen. Immer mehr quittieren den Dienst sogar vorzeitig.
Aus Sicht der Unionsfraktion kommt die Ampel ihrem Auftrag im Bundestag nicht nach: Sie wirft der Koalition vor, das Plenum auszutrocknen. CDU und CSU haben auch einen Grund dafür ausgemacht.
Haben die Grünen im Koalitionsausschuss zu stark nachgegeben? Wirtschaftsminister Habeck hat die Ergebnisse zum Autobahnausbau im »heute journal« verteidigt – und räumte ein: Es gibt einen Haken.
Der Kreml und der verurteilte Betrüger Ilan Shor haben einen gemeinsamen Gegner: die pro-westliche Regierung Moldaus. Nun versucht die Partei des Oligarchen, die Lage im Land zu destabilisieren. Von Stephan Laack.
Der ehemalige brasilianische Präsident Bolsonaro befindet sich nach drei Monaten in den USA auf dem Weg in sein Heimatland. Auf einem Flughafen in Florida machte er deutlich, er werde nicht die politische Opposition gegen Präsident Lula anführen.