Schlagzeilen
Nur ein halbes Jahr nach dem Eigentümerwechsel hat das Osnabrücker Unternehmen Insolvenz angemeldet. Dabei ist Reno längst nicht der erste Schuhhändler, der in jüngster Zeit ins Straucheln geraten ist.
Eine Dauerdebatte wie in Katar um die Spielführerbinde in Regenbogenfarben will sich die FIFA bei der Frauen-WM ersparen. Die erste Verwirrung ist aber schon perfekt.
Mehr Tempo versprach Kanzler Scholz bei einer Befragung im Bundestag - und sparte nicht mit Eigenlob. Die jüngsten Beschlüsse der Ampel würden Jahrzehnte des Stillstands beenden. Der Opposition sind viele der Pläne zu vage.
Mehr Tempo versprach Kanzler Scholz bei einer Befragung im Bundestag - und sparte nicht mit Eigenlob. Die jüngsten Beschlüsse der Ampel würden Jahrzehnte des Stillstands beenden. Der Opposition sind viele der Pläne zu vage.
An den Zapfsäulen ist die Entwicklung vor den Osterferien uneinheitlich. Während der Benzinpreis steigt, wird Diesel etwas günstiger. Kurzfristig könnten die Spritpreise weiter hochgehen. Von Angela Göpfert.
Ukrainische Sportler und Politiker kritisieren die IOC-Empfehlung zur Teilnahme von Russland und Belarus an internationalen Wettkämpfen: Die Athleten sollten nur teilnehmen, wenn sie geflüchtet seien und sich von ihren Ländern losgesagt hätten. Von A. Beer.
Der britische König Charles III. und Königsgemahlin Camilla sind zum Staatsbesuch in Deutschland eingetroffen. In Berlin wurden sie von Bundespräsident Steinmeier offiziell mit militärischen Ehren empfangen.
Der Schuhhändler Reno hat Insolvenz angemeldet. Betroffen sind laut einem Bericht etwa 1100 Mitarbeiter. Der Onlineshop des Unternehmens ist derzeit nicht erreichbar.
Dirk Hordorff ist als Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes zurückgetreten. Zuvor hatte es gegen ihn Machtmissbrauchsvorwürfe gegeben. Hordorff weist die Anschuldigungen zurück.
Ein »sehr, sehr guter Verkehrsminister« und Investitionen im »Deutschlandtempo«: Bei einer Bundestags-Fragestunde verteidigt Kanzler Scholz die Regierungsarbeit. Die Opposition hat vor allem an zwei Punkten etwas auszusetzen.
Das Kabinett hat vereinfachte Regeln für die Einwanderung von Fachkräften gebilligt. Dazu soll auch eine "Chancenkarte" eingeführt werden, die auf einem Punktesystem basiert. Kriterien sind etwa Berufserfahrung und Sprachkenntnisse.
Annullierte Flüge oder Probleme mit dem Kleingedruckten bei Banken: Wenn viele Verbraucher Ärger mit einem Unternehmen haben, sollen sie künftig leichter dagegen vorgehen können. Die Regelung kann auch den Gerichten helfen.