Schlagzeilen
Chinas Präsident Xi Jinping ist in Moskau eingetroffen. Schon bei seinem ersten Treffen mit Wladimir Putin wird klar: Die Reise ist auch eine Kampfansage.
Will Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht wirklich eine eigene Partei gründen? Der Parteivorsitzende der Linken findet, sie solle sich schnell entscheiden.
Der Kreml verbietet seinen Beschäftigten, das iPhone der Marke Apple zu benutzen. Die Regierung fürchtet sich vor westlichen Geheimdiensten.
Xi Jinping ist zum Staatsbesuch in Russland bei Kremlchef Wladimir Putin. Sie pflegen schon seit langem eine freundschaftliche Beziehung.
Das iranische Regime bleibt brutal: Seit Beginn der jüngsten Proteste wurden Uno-Angaben zufolge mindestens 527 Menschen umgebracht – durch Kugeln oder Prügel. Hinzu kommen allein dieses Jahr: 140 Hinrichtungen.
Erstmals seit der Vereinigung Italiens im 19. Jahrhundert sind in dem Mittelmeerland weniger als 400.000 Kinder zur Welt gekommen. Ein neuer Negativrekord.
Ukrainekrieg, Wirtschafts- und Militärbeziehungen: Präsident Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben viel zu besprechen. Kurz nach dem Eintreffen lobten sich die Staatschefs aber erstmal gegenseitig.
Ein rasant steigender Meeresspiegel, bis zu 2,8 Grad mehr bis 2100: Die Zukunftsszenarien im Abschlussbericht des Weltklimarats sind dramatisch. Die Forderungen entsprechend dringlich. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Papier.
Nach monatelangem Streit ist die von Frankreichs Präsident Macron vorangetriebene Rentenreform beschlossene Sache. Die Opposition scheiterte in der Nationalversammlung mit zwei Misstrauensanträgen gegen die Regierung.
An der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS gibt es viel Kritik im sonst so stolzen Bankenland Schweiz, meint Kathrin Hondl. Doch die Verantwortlichen weichen der Frage nach der Verantwortung für das Credit Suisse-Desaster aus.
Die Schweizer Aufsichtsbehörden haben dem Absturz der Credit Suisse lange tatenlos zugesehen, meint Kathrin Hondl. Fragen nach der Verantwortung für das Desaster bleiben unbeantwortet, die breite Kritik ist gerechtfertigt.
Die New Yorker Staatsanwaltschaft steht offenbar kurz vor einer Anklage gegen Donald Trump. Der inszeniert sich schon als Märtyrer, der am Dienstag verhaftet werde. Doch sein Protest ist Kalkül – wie immer.