Schlagzeilen
Die USA stellen einen Deutschen unter Sanktionen: M. soll zu einem Netzwerk gehören, das Russlands Militär mit Technologie versorgt. Unter anderem für Nuklearwaffen.
In Italien hat die größte Oppositionspartei eine neue Vorsitzende gewählt. In einer Basisabstimmung setzte sich überraschend die Parteilinke Schlein durch. Sie gewann gegen den als Favoriten geltenden Bonaccini. Von Jörg Seisselberg.
Das Nord-Süd-Gefälle beim Ausbau der Windkraft in Deutschland hat sich zu Jahresbeginn weiter verschärft. Seit Anfang Januar wurde in mehreren Bundesländern keine einzige neue Anlage genehmigt.
Die Bundesregierung will wegen der Energiekrise die Windenergie massiv ausbauen. Doch die Behörden vor Ort lassen sich offenbar Zeit mit Genehmigungen für Windparks: besonders in Bayern und Baden-Württemberg.
Robo-Advisors legen automatisiert Geld an. Finanzexperten warnen vor zu großen Rendite-Erwartungen: Eine maßgeschneiderte Vermögensverwaltung könnten die Unternehmen oft nicht bieten. Von Daniel Hoh.
Der Ukrainekrieg tritt in eine neue Phase ein: Die russischen Truppen haben sich eingegraben – doch Satellitenbilder zeigen, wie sich in den Basen neue Einheiten formieren. Wagt Moskau eine neue Offensive?
Inflations- und Zinssorgen treiben die Anleger derzeit um. Nach den kräftigen DAX-Kursverlusten vom vergangenen Freitag rechnen Marktbeobachter aber mit einem Stabilisierungsversuch.
Die Republikanische Partei der USA ist gespalten. Jetzt soll ein Treueschwur für die nötige Unterstützung des künftigen Präsidentschaftskandidaten sorgen.
Mexikos Präsident Obrador will die aufgeblähte Wahlbehörde entschlacken – doch viele Landsleute sorgen sich um die Organisation freier Wahlen. In Mexiko-Stadt besetzten Demonstranten den zentralen Platz.
In Hannover will die »Letzte Generation« von Straßenblockaden absehen, nachdem ihnen der grüne Oberbürgermeister Entgegenkommen versprochen hatte. Im Bundestag ist man von Union bis SPD entsetzt über den Deal.
Als Bundeskanzler Scholz vor einem Jahr das Sondervermögen für die Bundeswehr ankündigte, überraschte er viele: Was hat sich seitdem verändert? Und warum wird noch mehr Geld gefordert? Von Kai Clement.
Das Weiße Haus überrascht mit einer Aussage zur Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine. Ursprünglich wollte US-Präsident Biden keine "Abrams"-Panzer liefern. Er habe nur aufgrund des Drucks aus Deutschland zugestimmt.