Schlagzeilen
Tausende Flüge sind schon ausgefallen, Briefsendungen kamen verspätet, Kitas blieben zu: In gleich mehreren Branchen könnte bald aus Warnstreiks ein harter Arbeitskampf werden.
Ein falscher Gedankenstrich in einer Verordnung beschäftigt das Gesundheitsministerium. Es widerspricht Berichten, wonach der Fehler einer LSD-Legalisierung gleichkommt. Allerdings gibt es auch andere Auffassungen.
Ob Einzelhandel, Tourismus oder Gastgewerbe: Die Zuversicht in der deutschen Wirtschaft ist zurück, die Konjunktur zieht wieder an. Anders sieht es jedoch in der Baubranche aus.
Ab 2025 soll es eine Kindergrundsicherung geben - so der Plan der Familienministerin. Im Januar verschickte sie konkrete Eckpunkte für die Umsetzung an beteiligte Ressorts. Finanzminister Lindner beklagt ein fehlendes Konzept.
Die Nachfrage nach Flugzeugen und Hubschaubern ist riesig. Der Flugzeugbauer Airbus sucht nun Tausende Fachleute. Bewerber haben in vielen Bereichen gute Aussichten.
Rostocks Sozialsenator Bockhahn saß bereits für die Linke im Bundestag - jetzt tritt er aus der Partei aus. Die Linke schaffe es nicht, Russlands Präsidenten Putin im Krieg gegen die Ukraine klar als Täter zu benennen, kritisierte er.
Seit Oktober 2022 ist Andrij Melnyk nicht mehr der ukrainische Botschafter in Berlin. Deutschland kann er trotzdem nicht hinter sich lassen. Das hat Gründe.
Der Streit um die Finanzierung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung ist noch nicht geklärt: Zuschüsse für politische Stiftungen brauchen wohl ein eigenes Gesetz.
Die Bundesregierung zieht erste Konsequenzen aus dem Todesurteil des Mullah-Regimes gegen den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd: Der Gesandte des Landes wurde zum Gespräch ins Auswärtige Amt einbestellt.
In vielen alten Gesetzen ist noch die Rede von "Reichsregierung" - Justizminister Buschmann will solche Begriffe aus der NS-Zeit tilgen. Laut Medienbericht wirbt er in einem Schreiben an mehrere Regierungsressorts für Änderungen.
Das Erdbeben hat viele Menschen traumatisiert. Mit ihrem Besuch in der Türkei möchten Annalena Baerbock und Nancy Faeser ein Zeichen setzen – und erleben selbst einen Schreckensmoment.
Soll der Frontverlauf in der Ukraine »eingefroren« werden, um Verhandlungen mit Putin zu führen? Der ukrainische Botschafter attackiert die Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht für den Vorschlag.