Schlagzeilen
In Jerusalem hat es erneut einen Anschlag gegeben. Ein Auto fuhr an einer Bushaltestelle in eine Menschengruppe. Zwei Menschen starben. Die Netanyahu-Regierung kündigte umgehend verschärfte Maßnahmen an. Von Jan-Christoph Kitzler.
Angesichts der hohen Inflation fordert die Gewerkschaft ver.di 15 Prozent mehr Lohn für Beschäftigte der Post. Gewerkschaft und Konzern konnten sich aber erneut nicht einigen. Nun könnte es weitere Streiks geben.
Am 13. Februar beginnt vor dem Landgericht Saarbrücken der Prozess gegen einen Pfarrer, der Seelsorger in einer saarländischen Gemeinde war. Report Mainz sprach mit Zeugen. Einer erhebt schwere Vorwürfe gegen das Bistum Trier.
Wolodymyr Selenskyj will die EU zu neuen Waffenlieferungen bewegen. Mehreren Staatschefs händigte der Präsident der Ukraine konkrete Wunschlisten aus.
Die Tarifverhandlungen für rund 160.000 Beschäftigte der Deutschen Post sind gescheitert. Nun droht ein Streik: Die Gewerkschaft Ver.di will eine Urabstimmung über einen Arbeitskampf einleiten.
Im Bundesrat haben CDU und CSU gegen das Gesetz zum Schutz von Whistleblowern gestimmt. Nun drohen hohe Strafzahlungen an die EU. Einen Ausweg gäbe es noch.
Berlin wählt – erneut. Die Wahlordnung wurden inzwischen reformiert. Was sich außerdem noch ändern muss, damit die Hauptstadt funktioniert, diskutieren wir im t-online-Podcast.
Präzise Erdbebenvorhersagen sind unmöglich. Doch es gibt kurzfristige Anzeichen, die Menschen in Erdbebengebieten vorwarnen können, sich in Sicherheit zu bringen. Von S. Troendle und L. Zerbst.
Zuletzt hatte Gesundheitsminister Lauterbach mehrfach Kritik an vergangenen Corona-Auflagen geäußert. Nun nannte er manche Maßnahmen sogar "Schwachsinn" - und hatte dabei vor allem Bayern im Blick. Die Reaktion aus München kam prompt.
Die britische Wirtschaft konnte durch ein Nullwachstum im vierten Quartal des vergangenen Jahres knapp eine Rezession vermeiden. Für das laufende Jahr halten Experten eine Rezession aber weiterhin für wahrscheinlich.
Deutschlands Exporte nach Russland sind im vergangenen Jahr eingebrochen, auch wurden weniger Güter eingeführt. Doch deren Wert stieg sogar. Grund waren vor allem die hohen Energiepreise.