Schlagzeilen
Der Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, lehnt Verhandlungen mit Putin nach dem Vorbild von Minsk II vehement ab. Er warnt davor, erneut auf den Kremlchef hereinzufallen.
Beim Softwarekonzern Microsoft ist es am Morgen zu großen Problemen mit der Netzwerk-Infrastruktur gekommen. Die Kommunikationsplattform Teams und der E-Mail-Service Outlook waren weltweit gestört.
Berlin liefert der Ukraine 14 Kampfpanzer vom Typ Leopard-2-A6. »Wir handeln international eng abgestimmt und koordiniert«, sagt der Bundeskanzler. Und: Melnyk fordert Kampfjets und U-Boote für Kiew. Die News.
Wegen eines Tankstellenstreiks fließt an vielen Zapfsäulen Italiens kein Benzin und kein Diesel. Gleichzeitig wächst der Ärger über steigende Spritpreise. Die Regierung Meloni gerät erstmals in Schwierigkeiten. Von Jörg Seisselberg.
Wie bei Trump und Biden: Auch bei dem früheren US-Vizepräsidenten Mike Pence sind vertrauliche Papiere aufgetaucht. Das FBI stellte diese nun sicher.
Onlineanträge bei Behörden sollen Bürgern das Leben erleichtern. Doch dem Staat fehlen IT-Experten. Laut einer Analyse verschärft sich der Personalmangel – und droht die Digitalisierung weiter zu verschleppen.
Richtig Schwung nehmen kann der deutsche Leitindex angesichts duchwachsener Vorgaben aus den USA am Morgen nicht. Die Berichtssaison sorgt für teils heftige Kursbewegungen. Immerhin kann der DAX sein Niveau halten.
Nicht nur im Klimasystem, sondern auch im Klimaschutz gibt es Kipppunkte. Wissenschaftler erforschen, ob Straßenblockaden oder Proteste Wendepunkte in der Bekämpfung der Klimakrise sein können. Von Yasmin Appelhans.
Bundeswirtschaftsminister Habeck legt heute den Jahreswirtschaftsbericht vor. Die Aussicht: statt Rezession ein kleines Plus bei der Wirtschaftsleistung. In dem Bericht geht es auch um den Umbau der Wirtschaft. Von Hans-Joachim Vieweger.
Der Bundeswehrverband sorgt sich wegen der geplanten Leopard-Lieferungen an die Ukraine um die Einsatzbereitschaft: Deutschland sei nur noch bedingt abwehrbereit – »wenn überhaupt«.
Aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Schneider, sind zu wenige Führungspositionen in Bundesbehörden von Ostdeutschen besetzt. Sie haben einer Statistik zufolge nur knapp 14 Prozent der Spitzenposten inne.
In Afghanistan haben die Taliban Frauen verboten, für Nichtregierungsorganisationen zu arbeiten. Außenministerin Baerbock kündigte eine harte deutsche Position an. Die UN dringen darauf, dass Deutschland weiter an den Hilfslieferungen festhält.