Schlagzeilen
Die Rufe nach Lieferungen von Leopard-Panzern an die Ukraine werden lauter. Auch aus der EU kommen entsprechende Forderungen.
Anti-Terror-Ermittler haben im Ruhrgebiet einen Mann festgenommen, der einen islamistischen Anschlag vorbereitet haben soll. Laut Generalstaatsanwaltschaft soll der iranische Staatsangehörige dafür mehrere Giftstoffe besorgt haben.
In Tel Aviv haben Tausende gegen die neue rechte israelische Regierung unter Ministerpräsident Netanyahu demonstriert. Die Proteste richten sich insbesondere gegen Regierungspläne, das Justizsystem gezielt zu schwächen.
Der Druck auf den Kanzler, der Ukraine auch Kampfpanzer zu liefern, wächst. Politiker der Koalitionspartner, aber auch aus der Opposition drängen. SPD-Chef Klingbeil lehnt eine Lieferung ab - zunächst.
36 Stunden Feuerpause hatte Kremlchef Putin angekündigt - eine Farce, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj in seiner aktuellen Videobotschaft. Russische Geschosse seien trotzdem eingeschlagen.
Gegen die am weitesten rechts stehende Koalition, die je in Israel regierte, formiert sich Widerstand. In Tel Aviv gingen Tausende auf die Straße. Motto: »Wir kämpfen für unsere Demokratie.«
»Das Sahnehäubchen ist das Minensystem«: Seit Monaten versucht Russland, das ostukrainische Bachmut einzunehmen. Der Chef der Söldnergruppe Wagner hat dafür jetzt einen ausgefallenen Grund genannt.
Polizei und Aktivisten bereiten sich in Nordrhein-Westfalen auf die Räumung Lützeraths vor. Das Dorf soll dem Kohletagebau weichen. Auf den Straßen wurden Barrikaden errichtet.
Politiker und Aktivisten haben entsetzt auf die beiden jüngsten Hinrichtungen von Demonstranten im Iran reagiert. Sie prangerten Scheinprozesse an und forderten mehr Druck auf Teheran. Ayatollah Khamenei tauschte den Polizeichef des Landes aus.
McCarthy wollte den Spitzenjob im US-Kongress so dringend, dass er Demütigung um Demütigung hingenommen hat. Die vergangenen vier Tage waren die Vorschau auf noch mehr Chaos, noch mehr Erpressung und noch mehr Willkür, meint Katrin Brand.
Die Mannschaften der Rettungsschiffe "Ocean Viking" und "Geo Barents" haben 110 Migranten vor Libyen aus Seenot gerettet. Einige sind demnach verletzt. Italien wies der "Ocean Viking" bereits einen Hafen zu, um die Menschen an Land zu bringen.
Im Dezember verbreitete sich ein Video des südsudanesischen Präsidenten Kiir: Es zeigte ihn mit nassem Hosenbein. Nun sind sechs Journalisten festgenommen worden.