Schlagzeilen
Verschärftes Waffenrecht, schnelle Bestrafung der Täter, bessere Sozialarbeit: Innenministerin Faeser hat bei einem Besuch der Feuerwache Berlin-Neukölln entschiedene Reaktionen auf die Silvester-Krawalle angekündigt.
Die Bundesregierung liefert der Ukraine nun doch Schützenpanzer. Ein bedeutender Schritt, analysiert Kai Küstner, aber auch ein später. Und die nächste Debatte hat bereits begonnen.
Auf dem Dreikönigstreffen der FDP hat Parteichef Lindner Kurskorrekturen von der Ampel gefordert und gewarnt: Auch mit der Union wäre Regieren nicht einfacher. Auf eine Störung von Klimaaktivisten reagierte er bissig.
Offiziell verkündet der Kreml eine Feuerpause, doch insgeheim arbeitet er offenbar an der nächsten Eskalation: Laut Kiew plant Moskau ab 15. Januar, eine halbe Million Russen zum Kriegsdienst einzuziehen.
Seit einem Jahr ist Deutschlands erster Queer-Beauftragter im Amt. Im Interview mit tagesschau.de spricht Sven Lehmann über sichtbare Erfolge, ein veraltetes Familienrecht - und warum alles so lange dauert.
Der Besuch des israelischen Sicherheitsministers auf dem Tempelberg in Jerusalem sorgte für Aufregung. Nun greift der UN-Sicherheitsrat ein.
Die vom Gesundheitsminister angekündigte Verschärfung soll wohl ab Montag gelten. Vor Abflug müssen Reisende aus China einen negativen Test vorlegen.
Der Sturm auf das Kapitol erschütterte die Demokratie der USA. Die Auswirkungen werden zwei Jahre später richtig deutlich. Die düstere Prognose – im Video.
Seit 10 Uhr deutscher Zeit sollten die Waffen schweigen, so hatte es Russlands Präsident Putin angekündigt. Doch die Feuerpause zum orthodoxen Weihnachtsfest scheint bereits gebrochen: Beide Seiten meldeten den Beschuss mehrerer Städte.
"Der, die, das": Bibo, Grobi, Oscar und natürlich Ernie und Bert - vor 50 Jahren startete die erste Folge der Sesamstraße in Deutschland. Deshalb gab es bei den tagesthemen hohen Besuch.
Die britischen Hauspreise sinken derzeit so stark wie zuletzt während der globalen Finanzkrise 2009. Für das laufende Jahr sagen Fachleute einen noch stärkeren Preisverfall voraus.
Die milden Temperaturen haben geholfen: Der Erdgasverbrauch ist 2022 erheblich gesunken. Er lag 14 Prozent unter dem Durchschnitt der vorherigen vier Jahre. Norwegen löste zudem Russland als wichtigsten Gaslieferanten ab.