Schlagzeilen
Griechischen Behörden ist offenbar ein Schlag gegen die Schleuserkriminalität gelungen. 18 Verdächtige sollen Menschen illegal in die EU gebracht haben.
Die Lager sind voll: Millionen Fläschchen mit Corona-Vakzinen warten auf ihren Einsatz, doch die Nachfrage ist gering. Die Bundesregierung will deshalb ihre Lieferverträge für weitere Millionen bestellte Dosen anpassen.
Das Geschäft im Internet- und Versandhandel brummt seit Jahren – vor allem zur Weihnachtszeit. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommt von den Rekordumsätzen allerdings nicht viel an.
Kurz vor Weihnachten scheinen sich viele Anleger aus dem Handel verabschiedet zu haben. Ist der Geschenkeinkauf wichtiger? Die Umsätze an der Frankfurter Börse sind jedenfalls dünn.
Erneut hat die selbsternannte Atommacht Nordkorea mit Raketentests die Nachbarländer beunruhigt. Zwei Kurzstreckengeschosse flogen ins Meer. Hintergrund könnte ein Militärmanöver der USA in der Region sein.
Flug- und Zugreisende in Großbritannien müssen sich um Weihnachten auf Verzögerungen einstellen. An britischen Flughäfen kam es bereits zu langen Warteschlangen. Auch in Frankreich ist am Wochenende ein Bahnstreik geplant.
Bei Schüssen unter anderem in einem kurdischen Gemeindezentrum sind drei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Die Polizei nahm einen Mann fest. Die Pariser Bürgermeisterin spricht von "der Tat eines Rechtsextremisten".
Der inhaftierte Kremlkritiker Alexej Nawalny traut Kiews Militär mehr zu als dem russischen. Und: Trotz westlicher Waffenlieferungen spricht Moskau von Fortschritten bei der »Entmilitarisierung« der Ukraine. Die News.
Verwandte an der Front, Tausende Menschen gestorben: Für die Ukraine ist es das erste Weihnachten im russischen Angriffskrieg. Es ist nicht die Zeit für Partys und große Geschenke. Ein Streifzug durch Kiew. Von Marc Dugge.
Die Caritas und die Deutsche Bank bescheren ihre Beschäftigten mit einem steuerfreien Zuschuss als Inflationsausgleich, ebenso wie viele weitere Arbeitgeber. Andere Unternehmen warten noch ab.
Die EU-Kommission erhöht den Druck auf Ungarn – und will dem Land nun gar keine Strukturfördermittel mehr zahlen. Damit steigt die blockierte Summe von 6,3 auf 22 Milliarden Euro.
Die Zahl der Passagiere an deutschen Flughäfen ist deutlich gestiegen. Das Niveau von vor der Corona-Pandemie wurde aber noch nicht erreicht. Der Flughafenverband rechnet damit, dass dies noch bis zum Jahr 2025 dauern könnte.