Schlagzeilen
Kroatien kann im Januar dem Schengen-Raum ohne Passkontrollen beitreten. Darauf verständigten sich die zuständigen Minister der 26 Mitgliedsstaaten. Bulgarien und Rumänien bleiben hingegen außen vor. Das liegt vor allem am Veto Österreichs.
Der Weg für den Beitritt Kroatiens zum Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen ist frei. Darauf verständigten sich die zuständigen Minister der 26 Schengen-Staaten am Donnerstag bei einem Treffen in Brüssel.
Deutschland ist raus bei der Weltmeisterschaft – wen sollen die deutschen Fans nun anfeuern? Und noch wichtiger: Wer trägt die Schuld an der Niederlage der DFB-Elf? Fragt sich Wladimir Kaminer.
"Technische Infrastruktur robust": Der heutige Warntag war nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erfolgreich. Das neue System, das Millionen Mobilfunkgeräte alarmierte, habe funktioniert.
Experten der WHO verbreiten Optimismus im Kampf gegen Malaria. Im vergangenen Jahr seien die Todesfälle bereits leicht zurückgegangen. Eine Rekordzahl an Moskitonetzen und ein neuer Impfstoff machen zusätzlich Hoffnung.
Nach Protesten legt China eine Kehrtwende in seiner Corona-Politik hin. Die nächsten Monate könnten zum "dunkelsten Moment" werden, so ein Magazin.
Nach militärischen Aktionen mitten in Russland beschwichtigt der Kreml. Doch Bilder befeuern die Sorge – und haben Folgen.
Mitten in der Corona-Krise und kurz vor dem Ukraine-Krieg hat die Ampel das Ruder übernommen – mit Erfolg? Die Deutschen erteilen ein schonungsloses Zeugnis.
Monatelang hatten sich die USA um ihre Freilassung bemüht. Nun wurde die US-Basketballerin Griner aus russischer Haft entlassen. Im Austausch gegen den in den USA inhaftierten Waffenhändler But - auch bekannt als "Händler des Todes".
Bund und Länder sind sich endgültig einig - das Deutschland-Ticket für den Nahverkehr kommt. Allerdings sind noch Fragen offen. Die Statements von Scholz, Weil und Wüsten können Sie hier im Minutenprotokoll nachlesen.
Bedrohungen und Gewalt seien Teil des Alltags für Kommunalpolitiker, sagt der Leiter einer neuen Studie. Die Mehrheit wolle trotzdem weiter machen.
Im Jahr 2002 sprengten auf Bali Islamisten zwei Autos vor Nachtclubs in die Luft. 202 Menschen starben. Einer der Bombenbauer ist nun früh wieder auf freiem Fuß - in Australien, dem Heimatland vieler Opfer, ist der Ärger groß.