Schlagzeilen
Er galt als Hoffnungsträger der SPD – nicht nur in Ostdeutschland. Aber Jens Bullerjahn, der Bergmannssohn aus Sachsen-Anhalt, mutete sich und seiner Partei eine Menge zu. Nun ist er nach schwerer Krankheit gestorben.
Vor der Insel Borkum soll ab Ende 2024 Erdgas gefördert werden. Umweltministerin Lemke befürchtet Schäden am Ökosystem.
Eine niederländische Firma will in der Nordsee vor Borkum Erdgas fördern. Das Bundesumweltministerium sorgt sich aber um das Wattenmeer. Auf einer Konferenz wird gemeinsam mit Niederländern und Dänen nach Lösungen gesucht.
Wie sich CDU und CSU beim Doppelpass verzocken könnten. Wie der Berliner »Tagesspiegel« den Neustart wagt. Und welche halb garen Fülle-Wortspiele am WM-Stammtisch kursieren. Das ist die Lage am Montagabend.
Der Kollaps der Skandalbörse FTX zieht weitere Kreise: Nun hat auch der amerikanische Geldverleiher BlockFi Insolvenz beantragt. Zuvor hatte das Unternehmen die Auszahlungen an Kunden eingestellt.
Somalische Sicherheitskräfte haben dem Terrorangriff in einem Hotel für hochrangige Regierungsbeamte ein Ende gesetzt. Die Angreifer sind tot, mehr als 60 Menschen konnten gerettet werden.
Der frühere bayerische Vize-Ministerpräsident Hans Zehetmair ist tot. Er starb nach Angaben der Staatskanzlei im Alter von 86 Jahren. Bayerns Ministerpräsident Söder würdigte ihn als einen der profiliertesten Bildungspolitiker Deutschlands.
Deutschland braucht dringend Fachkräfte, sagt die Wirtschaft. Die Bundesregierung will sie auch aus dem Ausland holen. Die Eckpunkte der Reform stehen nun fest.
Weil Daten von Facebook- und Instagram-Nutzern in großem Stil online zugänglich waren, soll der Meta-Konzern 265 Millionen Euro Strafe in Irland zahlen. Schon mehrfach haben die Behörden Datenschutz-Verstöße bemängelt.
Die Ampel will die geteilte Familienarbeit stärken. Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage soll ein neues Vorhaben aber nicht direkt gelten.
In der Debatte um Einbürgerungen hat sich nun erneut Kanzler Scholz eingeschaltet. Er verteidigte die geplante Reform und warb für leichtere Einbürgerungen. Doch einige Politiker aus Union und FDP mauern.
Fünf internationale Medienhäuser, darunter der "Spiegel", haben öffentlich an die US-Regierung appelliert, die Strafverfolgung von WikiLeaks-Gründer Assange einzustellen. Die Redaktionen sehen die Pressefreiheit gefährdet.