Schlagzeilen
Im Osten der Ukraine sei der russische Beschuss "extrem stark", sagt Präsident Selenskyj. Inspekteure der Atomenergieagentur IAEA sollen nur eingeschränkten Zugang zum besetzten AKW Saporischschja erhalten. Die Entwicklungen im Liveblog.
Es gilt als Außenposten des Regimes in Teheran, wird vom Verfassungsschutz beobachtet: Nach scharfer Kritik ist das als extremistisch eingestufte IZH aus dem Rat der Islamischen Gemeinschaften ausgetreten.
Von Europa umworben, von Gegnern gefürchtet: Für den kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg ab. Es traten allerdings nur unbekannte Gegenkandidaten an.
Viele Länder in West- und Zentralafrika werden zurzeit von verheerenden Überschwemmungen heimgesucht. Millionen von Menschen sind betroffen. Matthias Schmale, Uno-Koordinator für Nigeria, erklärt die Lage vor Ort.
Laut Bundeswirtschaftsministerium müssen für die schwimmenden Flüssiggas-Terminals etwa 3,5 Milliarden Euro mehr ausgegeben werden als veranschlagt. Die Erhöhung sei "aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Situation notwendig".
Auf einem zentralen Platz von Moskau bricht am Sonntag ein Großbrand aus, fünf Menschen sterben, eine Person wird noch vermisst.
Jakarta versinkt im Meer, leidet unter Stau und Müll. Die indonesische Regierung baut daher eine neue Stadt. Doch eine Architektin will ihre Heimat retten – die Idee ist ein Vorbild für andere von der Klimakrise bedrohte Städte.
Heike Hammermeister-Friese ist als Bürgermeisterin der ostdeutschen Gemeinde Strasburg abgewählt worden. »Gegen eine Mehrheit der Bürger kann man nicht arbeiten«, sagte die CDU-Politikerin.
Wie erwartet hat Präsident Tokajew die Präsidentenwahl in Kasachstan gewonnen. Gegen den 69-Jährigen waren weitgehend unbekannte Kandidaten angetreten. Seit seinem Amtsantritt 2019 hatte Tokajew die Opposition zunehmend entmachtet.
Der Sieger im Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2022 heißt Ecuador. Die Südamerikaner zeigten Katar beim 2:0 die Grenzen auf, Stürmer Enner Valencia wurde zum Albtraum der Gastgeber.
Das tödliche Massengedränge in Südkoreas Hauptstadt Seoul belastet viele Menschen bis heute: Erhalten sie genug Hilfe in einem Land, in dem eine psychische Krankheit lange als Tabu galt?
Schrille Särge, fröhliche Musik, massenhaft Gäste: Der Westen Ghanas ist bekannt für ausgefallene Trauerfeiern. Der teure Totenkult ist auch ein riesiges Geschäft – hauptberufliche Wehklagerinnen inklusive.