Schlagzeilen
Der ukrainische Präsident beklagt die massenhafte Deportation von Minderjährigen. Russland soll laut Uno für Kriegsschäden aufkommen. Und: Briten versichern Kiew ihren Beistand. Das geschah in der Nacht.
Es war eine der am meisten umkämpften Sitze bei den US-Zwischenwahlen: Trump-Verbündete Kari Lake konnte sich bei den Gouverneurswahlen in Arizona offenbar nicht durchsetzen.
Die UN-Generalversammlung hat erklärt, Russland müsse Reparationen für die Folgen seines Angriffskrieges in der Ukraine zahlen. Dazu soll Kiew Schäden dokumentieren. Von Peter Mücke.
Alle Augen richten sich bei dem G20-Treffen auf Russlands Außenminister. Indes soll es eine Abschlusserklärung geben, in der Moskaus Angriff auf die Ukraine klar verurteilt wird.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnt vor einer Unterschätzung Moskaus. Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland die Zerstörung der gesamten Infrastruktur in Cherson vor. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Beim G20-Gipfel soll es eine gemeinsame Abschlusserklärung geben. Im Entwurf steht – trotz Russlands Mitgliedschaft – offenbar eine klare Verurteilung des Kriegs in der Ukraine. Der Druck auf Wladimir Putin steigt damit deutlich.
Kurz vor Auslaufen der Deadline einigen sich EU-Parlament und Mitgliedstaaten auf einen neuen EU-Haushalt für nächstes Jahr. Dabei spielen die gegenwärtigen Krisen eine besondere Rolle.
Donald Trumps langjähriger Berater und Anwalt Rudy Giuliani hat ein rechtliches Problem weniger: Im Zusammenhang mit seinen Aktivitäten in der Ukraine wird es keine Anklage geben. Andere Verfahren laufen aber noch.
Klimakrise, Ukraine-Krieg, Corona-Folgen: Die EU will im kommenden Jahr mehr als eine Milliarde Euro für die gegenwärtigen Krisen ausgeben.
Kurz vor Fristende kam die Einigung: Der neue Haushalt der EU sieht mehr Mittel vor, um Inflation, Coronakrise und vor allem den Folgen des russischen Angriffskriegs entgegenzuwirken.
Die Weltbevölkerung überschreitet eine neue Marke. Was macht diese Welt aus? Acht Fakten über acht Milliarden Menschen.
Richard David Precht unterzeichnete Ende Juni einen offenen Brief mit der Forderung, den Ukraine-Krieg durch Verhandlungen zu beenden. Nun gesteht der Buchautor sich eine Fehleinschätzung ein.