Schlagzeilen
Die Erderwärmung wird wohl über das angepeilte Ziel von maximal 1,5 Grad hinaus steigen. Die am Montag in Berlin verunglückte Radfahrerin ist gestorben. Und Olaf Scholz hat Peking besucht. Das ist die Lage am Freitagabend.
Außenministerin Baerbock hat der Ukraine uneingeschränkte Unterstützung der G7 zugesagt. Jeder Tag des russischen Angriffskriegs sei einer zu viel - es liege allein an Präsident Putin diesen zu beenden.
Acht Prozent mehr Lohn fordert die Gewerkschaft IG Metall. Dafür gibt es viel Unterstützung von ihren Mitgliedern. Hunderttausende legten in der ersten Woche der Warnstreiks ihre Arbeit nieder.
Dieser Trip ist heikel, wirtschaftlich wie politisch: Die extremen Quarantänevorschriften erschweren den Aufenthalt des Bundeskanzlers in Peking zusätzlich, berichtet SPIEGEL-Reporter Christoph Hickmann.
Olaf Scholz musste viel Kritik einstecken für seine Reise nach China. Doch der Kanzler hat das angesprochen, was nötig war. Allein der Versuch war es wert.
Die Debatte um die Klima-Kleber eskalierte zuletzt rund um den Unfalltod einer Radfahrerin. Ein Blick hinter die Kulissen der "Letzten Generation".
In Paris laufen die Vorbereitungen auf Olympia. Eine neue Generation selbstreinigender Toiletten soll für saubere Erlebnisse sorgen. Die Bürgermeisterin freut sich über die führende Klo-Rolle der französischen Hauptstadt.
Bei seinem Chinabesuch fordert der Kanzler von der chinesischen Regierung, stärker auf Russland einzuwirken. Beim Atomwaffeneinsatz habe man die gleiche Meinung.
Das Versprechen von US-Präsident Biden bei seiner Wahlkampfrede, den Iran befreien zu wollen, ist scharf kritisiert worden - vom Präsidenten Raisi und von jungen Menschen. Protestiert wird gegen jede Form von Unterdrückung. Von Karin Senz.
Der Himars-Raketenwerfer gilt als mächtige Waffe. Ein russischer Soldat gibt im Interview nun einen Einblick, wie zerstörerisch die Waffe tatsächlich ist.
Geflüchteten-Unterkünfte in Deutschland erreichen ihre Kapazitätsgrenzen, wie Videoaufnahmen zeigen. Offenbar gibt es Lösungsmöglichkeiten – doch keiner handelt.
Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Drohungen und Schmierereien: In Krisenzeiten bieten Feindbilder Scheingewissheiten, sagt der Soziologe Zick im Interview mit tagesschau.de. Ein ostdeutsches Problem sei das aber nicht.