Schlagzeilen
Die umstrittene Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern möchte verhindern, Namen von Unterstützern der Ostseepipeline Nord Stream 2 veröffentlichen zu müssen. Ex-Regierungschef Sellering kündigt nun eine Verfassungsbeschwerde an.
»Es gibt keine Garantie dafür, dass die Transaktion stattfinden wird«: Die chinesische Staatsreederei Cosco reagiert zurückhaltend auf den Ampelkompromiss. Man habe die Auflagen der Bundesregierung aber noch gar nicht erhalten.
40 Tage nach dem Tod der jungen Mahsa Amini sind in Iran viele Tausend Menschen zum Protest auf die Straße gegangen. Aktivisten behaupteten, es habe Schüsse auf Demonstranten gegeben.
Bei den Protesten im Iran geht es auch um die Kopftuchpflicht für Frauen. Wie die Mullahs das Gebot begründen und was der Koran dazu sagt, erklärt die Islamwissenschaftlerin Pistor-Hatam im Interview.
Seit Jahren streiten sich die EU und weitere Anrainerstaaten darüber, wie viel im Nordatlantik gefischt werden darf. Teils wurde fast doppelt so viel gefangen, wie Experten empfehlen. Das könnte die wichtigsten Fischarten bald gefährden.
»Keine Blankochecks«: Erst kritisierten Republikaner die Unterstützung der USA für die Ukraine – nun gibt es auch bei den Demokraten Anzeichen von Unmut am Russlandkurs von Präsident Joe Biden.
Bereits im März hatte Mercedes-Benz sein Russlandgeschäft gestoppt. Nun verkauft der Konzern seine Gesellschaften in dem Land an einen Investor.
Die traditionelle Trauerzeit nach dem Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini ist vorbei. Im ganzen Land gingen Menschenmassen auf die Straßen, um ihre Wut und Trauer auszudrücken. Die EU und Teheran überziehen sich gegenseitig mit Sanktionen.
Erstmals seit Beginn des Ukraine-Kriegs testet Russland seine Nuklearstreitkräfte in einem großen Manöver. Westliche Militärs zeigen sich gelassen.
Russland warnt davor, dass die Ukraine eine »schmutzige Bombe« einsetzen könnte. Der Westen fürchtet, dass das nur ein Vorwand ist. Die Warnungen von US-Präsident Biden in Richtung Moskau werden deutlicher.
Das deutsch-französische Verhältnis ist an einem Tiefpunkt angelangt, zuletzt wurde eine gemeinsame Sitzung abgesagt. Nun ist Scholz nach Paris gereist.
Der Zyklon "Sitrang" hat in Bangladesch eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mindestens 28 Menschen starben, fünf Millionen sind noch immer ohne Strom. Die Intensität und Häufigkeit solcher Stürme nimmt zu, sagen Wissenschaftler.