Schlagzeilen
Worauf Friedrich Merz beim CDU-Parteitag hoffen muss. Wie sich Europa für die Trump-Rechnung wappnet. Und: Warum Wagenknecht plötzlich die Linke fürchtet. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Israels Ministerpräsident trifft Donald Trump und dessen Nahost-Gesandten in Washington.
Kanzlerkandidat Merz will seine Partei beim Wahlparteitag in Berlin auf die Regierungsübernahme einstimmen.
Mit einem harmlos klingenden Vorschlag macht Donald Trumps Ukraineberater von sich reden. In Kiew wird man wohl nicht gern hören, was John Kellogg da vorschlägt.
Eine Woche vor der Bundestagswahl werden bei der Münchner Sicherheitskonferenz mehrere Kanzler- und Spitzenkandidaten erwartet.
"Schuldkult", "Sklavenstaat" und "Marionetten der Siegermächte" – bei "Caren Miosga" wurde AfD-Chefin Alice Weidel über weite Strecken der Sendung mit früheren (teils vermeintlichen) Aussagen konfrontiert.
Russlands Angriffskrieg zermürbt und tötet ukrainische Zivilisten.
US-Präsident Trump ist dabei, den ganzen Staatsapparat umzukrempeln.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner schließt eine erneute Regierungszusammenarbeit seiner Partei mit den Grünen aus. Auch zu Friedrich Merz äußert er sich.
Deutschland habe seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs viel richtig gemacht, lobt Nato-Generalsekretär Rutte. Trotzdem müssen die Verteidigungsausgaben ihm zufolge noch deutlich steigen.
Die Abstimmung der Unionsfraktion mit der AfD im Bundestag gilt für viele als Zäsur. Doch CSU-Chef Markus Söder sagt: Das Vorgehen habe die Glaubwürdigkeit »fundamental erhöht«.
160.000 Menschen sind gegen Friedrich Merz und den Fall der Brandmauer allein in Berlin auf die Straße gegangen. Der Union-Kanzlerkandidat kann sich der Unterstützung der Parteispitze jedoch sicher sein.