Schlagzeilen
Der Kanzler macht eine missverständliche Aussage über syrische Flüchtlinge. Ein weiteres Mal, dass sich Friedrich Merz die Probleme selbst schafft.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die Diätpille Foundayo zugelassen. Aktien des Herstellerkonzerns Eli Lilly gewannen daraufhin an der Börse kräftig an Wert.
Donald Trumps jüngste Aussagen zum Irankrieg haben den Preis für Öl weiter in die Höhe getrieben. Dabei hatte der US-Präsident in seiner Rede versucht, für den Bezug des Rohstoffs aus seinem Land zu werben.
Wie gut ist Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? Das Rote Kreuz blickt mit Sorge auf die Krisen in der Welt. Gerade für die Verteidigungsfähigkeit werde ein wichtiger Aspekt vergessen, kritisiert DRK-Präsident Gröhe.
Der US-Präsident gerät in Erklärungsnot. Vier Astronauten sind auf dem Weg zum Mond. Der Kanzler stiftet Verwirrung. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
CDU und SPD wollen die lahmende Wirtschaft durch Finanz- und Sozialreformen flottmachen. Ihr Gegner: die seit Jahren unsolidarische und wirtschaftsfeindliche CSU-Politik.
Mit seiner Aussage zur Rückkehr vieler Syrer in ihr Heimatland irritiert Friedrich Merz. Es ist nicht das erste Mal. Ein Überblick über rhetorische Fehltritte und diplomatische Pannen des Kanzlers.
80 Prozent der Syrer sollen in ihre Heimat zurückkehren? Der Bundeskanzler schreibt diese Quote dem syrischen Übergangspräsidenten Sharaa zu. Der wiederum zeigt auf Merz. Wie es zu dem Kommunikationschaos kam.
Zum ersten Mal seit 50 Jahren starten wieder Menschen zum Mond – und fliegen dabei weiter ins All als alle ihre Vorgänger. Donald Trump droht, mit der Nato Schluss zu machen. Und Apple feiert ein wichtiges Jubiläum. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Niedersachsen: CDU-Fraktion in Hannover reagiert auf mutmaßlichen Deepfake mit sexualisiertem Inhalt
Im Fall eines mutmaßlich mit KI erstellten Videos »mit Bezug zur Mitarbeiterschaft« hat die CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag offenbar die Staatsanwaltschaft verständigt. Der Fraktionschef kündigt Aufklärung an.
Der CEO von Kanadas größter Fluggesellschaft hatte eine Beileidsbekundung nach dem Tod zweier Piloten auf Englisch gehalten und war dafür massiv kritisiert worden. Nun verlässt er das Unternehmen vorzeitig.
Pete Hegseth wollte wohl vor dem Irankrieg in einen Rüstungsfonds investieren. Der Verteidigungsminister wäre nicht der Erste. Die berühmteste Traderin im Washingtoner Machtzirkel ist eine Ikone der Demokraten.