Schlagzeilen
Der Irankrieg hat schwere Verwerfungen im Welthandel hervorgerufen. Der britische Unilever-Konzern war zuvor schon nicht in Bestform – jetzt sind umfangreiche Sparmaßnahmen nötig.
Merz’ Ziel, binnen drei Jahren 80 Prozent der Syrer in Deutschland zur Rückkehr zu bewegen, stößt auf breite Kritik: SPD, Grüne, Kliniken und ein Migrationsforscher halten die Zahl für unrealistisch.
Sie kam ohne Fachexpertise ins Amt, selbst in der Koalition gibt es Zweifel an ihr. Nun muss sich Gesundheitsministerin Nina Warken mit mächtigen Lobbygruppen anlegen und 15 Milliarden Euro einsparen. Kann sie das?
Die ukrainische Flugabwehr macht Schule. Markus Söder sucht Ablenkung im Ausland. Und Frankreich debattiert ein Social-Media-Verbot für Jugendliche. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Schlecht für Ärzte und Pharmakonzerne, aber gut für die meisten Versicherten: Die Gesundheitskommission zeigt auf, wie sich 40 Milliarden Euro sparen lassen – fast ohne schmerzhafte Einschnitte bei den Leistungen.
Beim Berlin-Besuch des umstrittenen syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa stellt Bundeskanzler Friedrich Merz die Geflüchtetenfrage ins Zentrum. Drei Erkenntnisse aus dem heiklen Treffen.
Die beitragsfreie Mitversicherung steht zur Debatte, manchen Eheleuten drohen höhere Kosten. Merz setzt auf Rückkehr vieler Syrer. Und Trump droht Iran, Kraftwerke und Ölquellen »auszulöschen«. Das ist die Lage am Montagabend.
Europas größter Autohersteller will bessere E-Autos bauen – und zahlt Milliarden für die Hilfe des kalifornischen Start-ups Rivian. Doch bislang nutzt der Deal nur einer Seite.
Wie kann die angespannte Finanzlage der kriselnden Krankenkassen stabilisiert werden? Die lang erwartete Vorschlagsliste der Experten ist da. Die Reaktionen fallen gemischt aus.
Israels Regierung will die bisher ausgesetzte Todesstrafe wieder einführen, sie würde aber nur Palästinenser betreffen. Nun bittet die Deutsch-Israelische Gesellschaft das Parlament in Jerusalem darum, die Entscheidung zu verschieben.
Mehr als 900.000 Syrer leben derzeit in Deutschland. Nach dem Willen von Kanzler Friedrich Merz sollen bald viele davon das Land wieder verlassen. Die Rahmenbedingungen in deren Heimat hätten sich geändert.
Armin Papperger lästert über ukrainische Drohnen. Was der Rheinmetall-Chef sagt, ist im Ton daneben und teilweise sachlich falsch. Offenkundig soll es von eigenen Schwächen ablenken.