Wirtschaft
Im Dezember 2024 verhängte China ein Exportverbot für einige seltenen Erden an die USA. Nun will Peking die Beschränkungen lockern. Die Metalle sind essenziell bei der Herstellung von Mikrochips oder Glasfaserkabel.
Seit Anfang des Jahres darf sich die Deutsche Post auch Automaten als Filialen anrechnen lassen, um ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen. Die Bundesnetzagentur hat bisher 72 anerkannt, vor allem im ländlichen Raum.
Für die Autoindustrie ist das ein gutes Zeichen: China will die Ausfuhrverfahren für Nexperia-Chips nach Angaben der EU-Kommission vereinfachen. Auch Bundeskanzler Merz ist positiv gestimmt.
Rund ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland wächst laut einem Medienbericht in Familien auf, die Bürgergeld oder Kinderzuschlag benötigen. Ökonom Raffelhüschen warnt vor den Risiken, die so entstehen.
Taylor Swift oder Georgina Rodríguez beeindruckten mit ihren Diamant-Verlobungsringen. Wer ihnen nacheifern möchte, kann dank Laborware viel Geld sparen. Aber was bleibt dann vom Hauch der Exklusivität?
Der Zughersteller Siemens erhält einen Milliardenauftrag von den Schweizer Bundesbahnen. Die unterlegene Konkurrenz spricht von einer »großen Enttäuschung«.
Die Konjunktur schwächelt, deshalb rechnet die Bundesagentur für Arbeit auch im nächsten Jahr mit mehr arbeitslosen Menschen. Die Behörde wird erneut ein Darlehen aus der Staatskasse benötigen.
Vodafone will mit AST SpaceMobile ein Satellitennetzwerk für Europa bauen. Damit sollen unterversorgte Gebiete mit Mobilfunk versorgt und Notfalldienste unterstützt werden. Das System soll von Deutschland aus gesteuert werden.
Das Monats-Abo für den Nah- und Regionalverkehr in ganz Deutschland soll erhalten bleiben. Bund und Länder haben eine Absicherung des Deutschlandtickets über 2026 hinaus vereinbart.
Josef Brunner gilt als einer der größten Stars der deutschen Gründerlandschaft. Doch Recherchen des SPIEGEL zeigen: Ein Teil seiner Erfolgsgeschichte ist offenbar erfunden.
Der russische Ölkonzern Lukoil hat wegen der US-Sanktionen massive Probleme im Ölhandel. Der Schweizer Energiehändler Gunvor wollte Teile des Geschäfts übernehmen, doch auf Druck des US-Präsidenten ist der Deal nun gescheitert.
Die chinesische Wirtschaft leidet offenbar unter den US-Zöllen. Peking teilt mit, dass die Exporte im vergangenen Monat überraschend geschrumpft sind. Analysten hatten mit einem Wachstum der Ausfuhren gerechnet.